
Ein heftiger Wintersturm, der den Nordosten der USA erfasst, zwang die Fluggesellschaften bis zum frühen Nachmittag des 26. Dezember, über 1.100 Flüge zu streichen und fast 3.800 zu verzögern. Besonders stark betroffen sind große Drehkreuze wie New York JFK und LaGuardia, doch die Störungen breiten sich nach Norden aus, da Air Canada, WestJet und Porter auf grenzüberschreitenden Strecken mit kurzfristigen Flugplanänderungen reagieren.
JetBlue, Delta und American Airlines führen die Liste der Flugausfälle an, während kanadische Reisende, die zu Geschäftsterminen in Boston, Washington oder New York unterwegs sind, mit Folgeproblemen wie Ausrüstungsmangel auf Rückflügen rechnen müssen. Mehrere Flüge zwischen Toronto (YYZ) und JFK wurden vorsorglich gestrichen, und Pendler zwischen Ottawa und Newark berichten von Umleitungen über Montreal.
Geschäftsreisende werden daran erinnert, dass Wetterereignisse in den USA gemäß den kanadischen Passagierrechten außerhalb der Kontrolle der Fluggesellschaften liegen, sodass keine Entschädigungspflicht besteht. Dennoch sollten Umbuchungen oder Rückerstattungen angeboten werden. Auch die grenzüberschreitenden Bahnunternehmen Amtrak und VIA Rail mit ihrem Maple Leaf-Service warnen vor möglichen Verspätungen aufgrund von Geschwindigkeitsbeschränkungen auf gemeinsamen Strecken.
Reisende mit Terminen Anfang Januar sollten erwägen, auf virtuelle Meetings umzusteigen oder nach dem Sturm alternative Routen über Philadelphia oder Buffalo zu buchen.
JetBlue, Delta und American Airlines führen die Liste der Flugausfälle an, während kanadische Reisende, die zu Geschäftsterminen in Boston, Washington oder New York unterwegs sind, mit Folgeproblemen wie Ausrüstungsmangel auf Rückflügen rechnen müssen. Mehrere Flüge zwischen Toronto (YYZ) und JFK wurden vorsorglich gestrichen, und Pendler zwischen Ottawa und Newark berichten von Umleitungen über Montreal.
Geschäftsreisende werden daran erinnert, dass Wetterereignisse in den USA gemäß den kanadischen Passagierrechten außerhalb der Kontrolle der Fluggesellschaften liegen, sodass keine Entschädigungspflicht besteht. Dennoch sollten Umbuchungen oder Rückerstattungen angeboten werden. Auch die grenzüberschreitenden Bahnunternehmen Amtrak und VIA Rail mit ihrem Maple Leaf-Service warnen vor möglichen Verspätungen aufgrund von Geschwindigkeitsbeschränkungen auf gemeinsamen Strecken.
Reisende mit Terminen Anfang Januar sollten erwägen, auf virtuelle Meetings umzusteigen oder nach dem Sturm alternative Routen über Philadelphia oder Buffalo zu buchen.
Quelle: Reuters