
Der Automobilclub (AA) rechnet am 26. Dezember mit fast 20 Millionen Freizeitfahrten und am Samstag, den 27. Dezember, mit 22 Millionen, da Familien Verwandte besuchen und Schnäppchenjäger die Nach-Weihnachtsverkäufe stürmen. Das Verkehrsanalytik-Unternehmen INRIX meldet starke Staus in den roten Zonen auf der M25 (Anschlüsse 7–16), der M1 (Anschlüsse 16–6) und besonders stark auf der M6 in Richtung Norden zwischen den Anschlüssen 5 und 10A – eine wichtige Verkehrsader für Frachttransporte nach Nordirland und Schottland.
Die Verkehrslage wird durch einen nahezu vollständigen Ausfall des Schienenverkehrs verschärft: Network Rail hat den Betrieb auf wichtigen Abschnitten der West Coast Main Line sowie am Londoner Bahnhof Waterloo bis zum 4. Januar eingestellt. Autofahrer, die zu Flughäfen unterwegs sind, müssen zudem Umwege wegen der kompletten Sperrung der M27 zwischen Southampton und Portsmouth in Kauf nehmen, was die Fahrzeit zu den Flughäfen Southampton oder Bournemouth um bis zu 40 Minuten verlängert.
Für ausländische Mitarbeiter, die mit dem Winterverkehr in Großbritannien nicht vertraut sind, verteilen Arbeitgeber Notfallnummern, empfehlen die Überprüfung von Reifen und Batterien und raten zu Taxi-Buchungen mit garantierten Festpreisen, um Flüge sicher zu erreichen. Mobilitätsteams sollten beachten, dass einige Firmenversicherungen keinen Schutz bieten, wenn offizielle „Reiseverbot“-Warnungen gelten.
National Highways hat 90 % der Baustellen aufgehoben, doch Pannenmeldungen steigen erfahrungsgemäß um 25 %, sobald der Verkehr am 2. Januar wieder zunimmt. Unternehmen sollten ihre Mitarbeiter daher über Pannenhilfemaßnahmen informieren und für die erste Arbeitswoche 2026 zusätzliche Reisezeit einplanen.
Die Verkehrslage wird durch einen nahezu vollständigen Ausfall des Schienenverkehrs verschärft: Network Rail hat den Betrieb auf wichtigen Abschnitten der West Coast Main Line sowie am Londoner Bahnhof Waterloo bis zum 4. Januar eingestellt. Autofahrer, die zu Flughäfen unterwegs sind, müssen zudem Umwege wegen der kompletten Sperrung der M27 zwischen Southampton und Portsmouth in Kauf nehmen, was die Fahrzeit zu den Flughäfen Southampton oder Bournemouth um bis zu 40 Minuten verlängert.
Für ausländische Mitarbeiter, die mit dem Winterverkehr in Großbritannien nicht vertraut sind, verteilen Arbeitgeber Notfallnummern, empfehlen die Überprüfung von Reifen und Batterien und raten zu Taxi-Buchungen mit garantierten Festpreisen, um Flüge sicher zu erreichen. Mobilitätsteams sollten beachten, dass einige Firmenversicherungen keinen Schutz bieten, wenn offizielle „Reiseverbot“-Warnungen gelten.
National Highways hat 90 % der Baustellen aufgehoben, doch Pannenmeldungen steigen erfahrungsgemäß um 25 %, sobald der Verkehr am 2. Januar wieder zunimmt. Unternehmen sollten ihre Mitarbeiter daher über Pannenhilfemaßnahmen informieren und für die erste Arbeitswoche 2026 zusätzliche Reisezeit einplanen.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News