
Nur 24 Stunden nachdem Nebel den Betrieb lahmgelegt hatte, führte Heathrow am zweiten Weihnachtsfeiertag erneut die europäische Verspätungstabelle an. Die von VisaHQ zusammengefassten Statistiken verzeichneten bis zum Mittag des 26. Dezember 469 Verspätungen und 33 Annullierungen in fünf Ländern, wobei Heathrow mit 18 Annullierungen und 92 Verspätungen den größten Anteil hatte.
Die Ursachen variierten je nach Flughafen: anhaltender Nebel über Südengland, Engpässe beim Enteisen in Frankfurt sowie Personalmangel im Winterbetrieb in Genf und Dublin. British Airways strich neun Flüge und verspätete 88 weitere, während Brussels Airlines, Swiss und Lufthansa von umfangreichen Folgeeffekten berichteten. Interline-Partner warnen, dass Passagiere auf Flüge bis zum 29. Dezember umgebucht werden könnten, da die Auslastung in der Ferienzeit bereits hoch ist.
Für Teams im Bereich globale Mobilität ist die Botschaft klar: Verpasste Anschlussflüge gefährden den Start von Jahresaufträgen und Compliance-Terminen. Reisende werden angewiesen, nach der Sicherheitskontrolle im Transitbereich zu bleiben, um erneute Kontrollen bei Gate-Wechseln zu vermeiden, und digitale Kopien der Bordkarten für die Erstattung von Fürsorgeleistungen aufzubewahren. Auch Frachtmanager sollten beachten, dass Rückstaus im Frachtraum zeitkritische Sendungen wie klinische Studienmaterialien verzögern könnten.
Eurocontrol erwartet eine Normalisierung der Verkehrsflüsse nach dem 27. Dezember, doch Slot-Manager in Heathrow appellieren an die Airlines, die Disziplin im Flugplan beizubehalten, um eine Wiederholung der Krise im Sommer 2022 zu vermeiden. Arbeitgeber sollten daher weiterhin Flug-Apps im Blick behalten und vorsorglich Hotelzimmer in Flughafennähe für Mitarbeiter mit engen Anschlussfristen buchen.
Die Ursachen variierten je nach Flughafen: anhaltender Nebel über Südengland, Engpässe beim Enteisen in Frankfurt sowie Personalmangel im Winterbetrieb in Genf und Dublin. British Airways strich neun Flüge und verspätete 88 weitere, während Brussels Airlines, Swiss und Lufthansa von umfangreichen Folgeeffekten berichteten. Interline-Partner warnen, dass Passagiere auf Flüge bis zum 29. Dezember umgebucht werden könnten, da die Auslastung in der Ferienzeit bereits hoch ist.
Für Teams im Bereich globale Mobilität ist die Botschaft klar: Verpasste Anschlussflüge gefährden den Start von Jahresaufträgen und Compliance-Terminen. Reisende werden angewiesen, nach der Sicherheitskontrolle im Transitbereich zu bleiben, um erneute Kontrollen bei Gate-Wechseln zu vermeiden, und digitale Kopien der Bordkarten für die Erstattung von Fürsorgeleistungen aufzubewahren. Auch Frachtmanager sollten beachten, dass Rückstaus im Frachtraum zeitkritische Sendungen wie klinische Studienmaterialien verzögern könnten.
Eurocontrol erwartet eine Normalisierung der Verkehrsflüsse nach dem 27. Dezember, doch Slot-Manager in Heathrow appellieren an die Airlines, die Disziplin im Flugplan beizubehalten, um eine Wiederholung der Krise im Sommer 2022 zu vermeiden. Arbeitgeber sollten daher weiterhin Flug-Apps im Blick behalten und vorsorglich Hotelzimmer in Flughafennähe für Mitarbeiter mit engen Anschlussfristen buchen.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News