
Reisende, die die Grenzen Hongkongs passieren, können nun die Einwanderung mit nichts weiter als einem QR-Code auf dem Handy und einem schnellen Gesichtsscan passieren. Das Einwanderungsamt bestätigte am 25. Dezember, dass die biometrischen „Smart Departure“-E-Gates an allen Luft-, Land- und Seegrenzkontrollstellen in Betrieb sind und damit eine zweijährige Einführung abschließen, die 2023 am Flughafen begann.
Nutzer erzeugen in der ImmD-App einen verschlüsselten QR-Code, zeigen diesen am Gate vor und durchlaufen eine Gesichtserkennung – die durchschnittliche Abfertigungszeit beträgt 18 Sekunden vom Betreten bis zum Verlassen des Gates, im Vergleich zu 45 Sekunden bei herkömmlichen E-Kanälen. Die Gates akzeptieren Hongkonger Einwohner ab sieben Jahren, elektronische Reisepässe aus über 100 Ländern sowie Transit-Reisepässe der VR China.
Für Geschäftsreisende und Mobilitätsmanager sind die Vorteile deutlich spürbar: Schnellere Abfertigung verringert das Risiko verspäteter Ankünfte zu Meetings und reduziert Wartezeiten, die Flugverspätungen auslösen können. Fluggesellschaften wie Cathay Pacific haben Smart Departure bereits in ihre Online-Check-in-Prozesse integriert und berichten, dass frühe Nutzer durchschnittlich drei Minuten bei der Boarding-Zeit einsparen.
Datenschutzbedenken wurden durch Verschlüsselung auf dem Gerät und automatische Ungültigmachung des QR-Codes nach Abschluss der Abfertigung adressiert. Dennoch sollten Unternehmen ihre Reise-Risikopolitik anpassen, da ein geladenes, funktionierendes Handy nun effektiv als Reisedokument gilt; Ersatz-Akkus könnten künftig Teil der Fürsorgepflicht-Ausrüstung sein.
Das Einwanderungsamt plant bereits „e-Checkpoint 2.0“, das Smart Departure mit den neuen, nur auf Gesichtserkennung basierenden „Face Easy“-Ankunftskanälen am Hongkonger Flughafen vereinen soll – womöglich sinkt die Abfertigungszeit dann auf unter 12 Sekunden.
Nutzer erzeugen in der ImmD-App einen verschlüsselten QR-Code, zeigen diesen am Gate vor und durchlaufen eine Gesichtserkennung – die durchschnittliche Abfertigungszeit beträgt 18 Sekunden vom Betreten bis zum Verlassen des Gates, im Vergleich zu 45 Sekunden bei herkömmlichen E-Kanälen. Die Gates akzeptieren Hongkonger Einwohner ab sieben Jahren, elektronische Reisepässe aus über 100 Ländern sowie Transit-Reisepässe der VR China.
Für Geschäftsreisende und Mobilitätsmanager sind die Vorteile deutlich spürbar: Schnellere Abfertigung verringert das Risiko verspäteter Ankünfte zu Meetings und reduziert Wartezeiten, die Flugverspätungen auslösen können. Fluggesellschaften wie Cathay Pacific haben Smart Departure bereits in ihre Online-Check-in-Prozesse integriert und berichten, dass frühe Nutzer durchschnittlich drei Minuten bei der Boarding-Zeit einsparen.
Datenschutzbedenken wurden durch Verschlüsselung auf dem Gerät und automatische Ungültigmachung des QR-Codes nach Abschluss der Abfertigung adressiert. Dennoch sollten Unternehmen ihre Reise-Risikopolitik anpassen, da ein geladenes, funktionierendes Handy nun effektiv als Reisedokument gilt; Ersatz-Akkus könnten künftig Teil der Fürsorgepflicht-Ausrüstung sein.
Das Einwanderungsamt plant bereits „e-Checkpoint 2.0“, das Smart Departure mit den neuen, nur auf Gesichtserkennung basierenden „Face Easy“-Ankunftskanälen am Hongkonger Flughafen vereinen soll – womöglich sinkt die Abfertigungszeit dann auf unter 12 Sekunden.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News
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