
Québec hat das neue Jahr mit der jährlichen Anpassung der Gebühren für Einwanderungsdienste eingeläutet. Alle staatlichen Gebühren, die vom Ministère de l’Immigration, de la Francisation et de l’Intégration (MIFI) verwaltet werden, sind zum 1. Januar 2026 um 2,05 % gestiegen, entsprechend dem Verbraucherpreisindex der Provinz.
Die Anpassung betrifft Antragsgebühren für Certificats de sélection du Québec (CSQs), Verpflichtungserklärungen, vorläufige Auswahlbescheinigungen sowie Dokumentendienste. So beträgt die Gebühr für die Adoption eines Kindes nun 335 CAD, für jede weitere Person 135 CAD. Auch die Nachweis-Tabellen für finanzielle Mittel in den wirtschaftlichen Programmen wurden neu indexiert, wobei MIFI betont, dass die im letzten Monat deutlich erhöhten finanziellen Anforderungen für internationale Studierende in diesem Jahr nicht erneut angepasst werden.
Da Québec die Gebühren bei Antragseingang erhebt, besteht die Gefahr, dass mit Schecks aus dem Jahr 2025 eingereichte Anträge ungeöffnet zurückgeschickt werden. Arbeitgeber und Einwanderungsberater sollten sicherstellen, dass Zahlungsportale und Anweisungen für Mandanten von Dritten aktualisiert wurden. Digitale Zahlungen über Arrima werden automatisch mit den neuen Beträgen verrechnet.
Obwohl die Erhöhung moderat ist, kommen zu den gestiegenen Gebühren weitere Kostensteigerungen hinzu, wie höhere Nachweisanforderungen für Studierende und steigende medizinische Untersuchungsgebühren. Dies unterstreicht die Bedeutung einer präzisen Budgetplanung in globalen Mobilitätsprogrammen.
Die Anpassung betrifft Antragsgebühren für Certificats de sélection du Québec (CSQs), Verpflichtungserklärungen, vorläufige Auswahlbescheinigungen sowie Dokumentendienste. So beträgt die Gebühr für die Adoption eines Kindes nun 335 CAD, für jede weitere Person 135 CAD. Auch die Nachweis-Tabellen für finanzielle Mittel in den wirtschaftlichen Programmen wurden neu indexiert, wobei MIFI betont, dass die im letzten Monat deutlich erhöhten finanziellen Anforderungen für internationale Studierende in diesem Jahr nicht erneut angepasst werden.
Da Québec die Gebühren bei Antragseingang erhebt, besteht die Gefahr, dass mit Schecks aus dem Jahr 2025 eingereichte Anträge ungeöffnet zurückgeschickt werden. Arbeitgeber und Einwanderungsberater sollten sicherstellen, dass Zahlungsportale und Anweisungen für Mandanten von Dritten aktualisiert wurden. Digitale Zahlungen über Arrima werden automatisch mit den neuen Beträgen verrechnet.
Obwohl die Erhöhung moderat ist, kommen zu den gestiegenen Gebühren weitere Kostensteigerungen hinzu, wie höhere Nachweisanforderungen für Studierende und steigende medizinische Untersuchungsgebühren. Dies unterstreicht die Bedeutung einer präzisen Budgetplanung in globalen Mobilitätsprogrammen.