
Kaum ein Jahr bevor die Pilotprogramme wieder geöffnet werden sollten, kündigte IRCC am 30. Dezember 2025 an, alle neuen Anträge für die Home Child-Care Provider- und Home Support Worker-Pilotprogramme „bis auf Weiteres“ auszusetzen. Beide Programme, die 2019 gestartet wurden, nehmen jährlich jeweils 2.750 Daueraufenthaltsberechtigte auf und sind ein wichtiger Weg für Betreuungskräfte, die im Privathaushalt arbeiten und einen Aufenthaltsstatus anstreben.
Das Ministerium nennt die unkontrollierbare Nachfrage als Grund: Die Aufnahmekapazitäten für das Märzfenster 2025 waren innerhalb weniger Stunden ausgeschöpft, wodurch sich der Gesamtbestand auf über 13.000 Fälle erhöhte. Die Bearbeitungszeiten liegen nun bei über 30 Monaten – das Doppelte der in den Pilotbestimmungen vorgesehenen sechs Monate. IRCC erklärt, dass die Aussetzung es ermöglicht, bestehende Fälle abzuschließen, die Programmergebnisse zu bewerten und zu entscheiden, ob die Pilotprogramme 2027 durch einen dauerhaften Betreuer-Stream ersetzt werden.
Für Familien, die auf eine Betreuungskraft im Haushalt angewiesen sind, droht die Pause die Personalknappheit weiter zu verschärfen. Vermittlungsagenturen melden landesweit 35.000 unbesetzte Stellen für Betreuungskräfte, wobei die Wartelisten für die Seniorenbetreuung besonders in Atlantik-Kanada und den ländlichen Präriegebieten kritisch sind. Arbeitgeber könnten auf das Programm für temporäre ausländische Arbeitskräfte ausweichen, doch dieser Weg erfordert eine Arbeitsmarktprüfung und eine Bearbeitungszeit von derzeit 10 bis 12 Wochen.
Antragsteller, die bereits vollständige Unterlagen eingereicht haben, bleiben in der Warteschlange. Inhaber geschlossener Arbeitserlaubnisse im Rahmen der Betreuer-Pilotprogramme können weiterhin arbeiten und werden ermutigt, ihren legalen Status durch Verlängerungen aufrechtzuerhalten. Potenzielle Betreuungskräfte sollten auf mögliche Zwischenlösungen achten – wie berufsbezogene offene Arbeitserlaubnisse –, die IRCC prüft, um die Lücke bis zum Start eines neu gestalteten Programms zu überbrücken.
Das Ministerium nennt die unkontrollierbare Nachfrage als Grund: Die Aufnahmekapazitäten für das Märzfenster 2025 waren innerhalb weniger Stunden ausgeschöpft, wodurch sich der Gesamtbestand auf über 13.000 Fälle erhöhte. Die Bearbeitungszeiten liegen nun bei über 30 Monaten – das Doppelte der in den Pilotbestimmungen vorgesehenen sechs Monate. IRCC erklärt, dass die Aussetzung es ermöglicht, bestehende Fälle abzuschließen, die Programmergebnisse zu bewerten und zu entscheiden, ob die Pilotprogramme 2027 durch einen dauerhaften Betreuer-Stream ersetzt werden.
Für Familien, die auf eine Betreuungskraft im Haushalt angewiesen sind, droht die Pause die Personalknappheit weiter zu verschärfen. Vermittlungsagenturen melden landesweit 35.000 unbesetzte Stellen für Betreuungskräfte, wobei die Wartelisten für die Seniorenbetreuung besonders in Atlantik-Kanada und den ländlichen Präriegebieten kritisch sind. Arbeitgeber könnten auf das Programm für temporäre ausländische Arbeitskräfte ausweichen, doch dieser Weg erfordert eine Arbeitsmarktprüfung und eine Bearbeitungszeit von derzeit 10 bis 12 Wochen.
Antragsteller, die bereits vollständige Unterlagen eingereicht haben, bleiben in der Warteschlange. Inhaber geschlossener Arbeitserlaubnisse im Rahmen der Betreuer-Pilotprogramme können weiterhin arbeiten und werden ermutigt, ihren legalen Status durch Verlängerungen aufrechtzuerhalten. Potenzielle Betreuungskräfte sollten auf mögliche Zwischenlösungen achten – wie berufsbezogene offene Arbeitserlaubnisse –, die IRCC prüft, um die Lücke bis zum Start eines neu gestalteten Programms zu überbrücken.
Quelle: Mercan Recruit News