
Das Messegelände in Wien öffnete heute seine Tore für die Ausgabe 2026 der Holiday Fair – Österreichs größte Verbrauchermesse für Reisen. 430 Aussteller aus 70 Ländern präsentieren sich, und es werden über vier Tage rund 71.000 Besucher erwartet. Partnerland in diesem Jahr ist Sri Lanka, dessen Teezeremonien und Kandyan-Tanzaufführungen das kulturelle Programm prägen.
Neben den eindrucksvollen Länderständen dient die Messe auch als Indikator für die Nachfrage nach Auslandsreisen in Österreich. Laut Bundesministerium für Arbeit und Wirtschaft trägt der Tourismus 7,6 % zum BIP bei. Frühbucherdaten, die auf der Messe vorgestellt wurden, zeigen trotz gestiegener Flugpreise einen Anstieg der Langstrecken-Pauschalreisen um 9 % im Vergleich zum Vorjahr. Der Reisebüroverband ÖRV berichtet von einer Erholung der Familienreisen nach Südostasien und in die Karibik, beobachtet jedoch aufmerksam die Störungen auf der Flugroute nach Venezuela.
Auch Geschäftsreisende sind stark vertreten. Fluggesellschaften wie Austrian Airlines nutzen die Messe, um KMU-Kunden mit Tarifbündelungen zu gewinnen, während Hotelketten verlängerte Aufenthalte für projektbezogene Entsendungen in Wien und Linz anbieten. Mobilitätsanbieter präsentieren serviceorientierte Apartments für Umzüge sowie multimodale Verkehrstickets.
Ein eigener „Vienna Drive“-Pavillon widmet sich der Mobilität der Zukunft. Vierzig Automobilhersteller – von Tesla und BYD bis Porsche – zeigen die neuesten Elektrofahrzeuge, während die ÖBB ein Kombiticket aus Bahn und Eintritt bewirbt, das Besucher von der Autobahn auf klimafreundliche Verkehrsmittel bringen soll. Für Personal- und Global-Mobility-Teams bietet der Pavillon Einblicke in die Elektrifizierung von Firmenwagen und Vorteile für den Arbeitsweg.
Die Veranstalter legen großen Wert auf Nachhaltigkeit: Aussteller müssen ökologische Standards bei Standmaterialien einhalten, und Besucher erhalten digitale Broschüren per QR-Code statt gedruckter Kataloge. Während der Messe finden bilaterale Treffen der Tourismusminister statt, wodurch die Holiday Fair auch als Plattform für neue Luftverkehrsabkommen und Marketingpartnerschaften dient, die das Reiseangebot für österreichische Urlauber in den kommenden Jahren prägen könnten.
Neben den eindrucksvollen Länderständen dient die Messe auch als Indikator für die Nachfrage nach Auslandsreisen in Österreich. Laut Bundesministerium für Arbeit und Wirtschaft trägt der Tourismus 7,6 % zum BIP bei. Frühbucherdaten, die auf der Messe vorgestellt wurden, zeigen trotz gestiegener Flugpreise einen Anstieg der Langstrecken-Pauschalreisen um 9 % im Vergleich zum Vorjahr. Der Reisebüroverband ÖRV berichtet von einer Erholung der Familienreisen nach Südostasien und in die Karibik, beobachtet jedoch aufmerksam die Störungen auf der Flugroute nach Venezuela.
Auch Geschäftsreisende sind stark vertreten. Fluggesellschaften wie Austrian Airlines nutzen die Messe, um KMU-Kunden mit Tarifbündelungen zu gewinnen, während Hotelketten verlängerte Aufenthalte für projektbezogene Entsendungen in Wien und Linz anbieten. Mobilitätsanbieter präsentieren serviceorientierte Apartments für Umzüge sowie multimodale Verkehrstickets.
Ein eigener „Vienna Drive“-Pavillon widmet sich der Mobilität der Zukunft. Vierzig Automobilhersteller – von Tesla und BYD bis Porsche – zeigen die neuesten Elektrofahrzeuge, während die ÖBB ein Kombiticket aus Bahn und Eintritt bewirbt, das Besucher von der Autobahn auf klimafreundliche Verkehrsmittel bringen soll. Für Personal- und Global-Mobility-Teams bietet der Pavillon Einblicke in die Elektrifizierung von Firmenwagen und Vorteile für den Arbeitsweg.
Die Veranstalter legen großen Wert auf Nachhaltigkeit: Aussteller müssen ökologische Standards bei Standmaterialien einhalten, und Besucher erhalten digitale Broschüren per QR-Code statt gedruckter Kataloge. Während der Messe finden bilaterale Treffen der Tourismusminister statt, wodurch die Holiday Fair auch als Plattform für neue Luftverkehrsabkommen und Marketingpartnerschaften dient, die das Reiseangebot für österreichische Urlauber in den kommenden Jahren prägen könnten.
Quelle: Travel and Tour World