
Die Reisekrise in der europäischen Hauptsaison erreichte am 31. Dezember ihren Höhepunkt: FlightAware verzeichnete 2.098 Verspätungen und 30 Flugausfälle an wichtigen Drehkreuzen von London Heathrow bis Istanbul. Allein in Frankfurt gab es 303 verspätete Abflüge, während Paris CDG mit 415 Verspätungen zu kämpfen hatte.
Austrian Airlines kam vergleichsweise glimpflich davon und meldete nur fünf kleinere Verspätungen und keine Ausfälle – dank proaktiver Enteisungspläne in Wien und zusätzlicher Bereitschaftsteams. Dennoch spürten österreichische Geschäftsreisende, die über betroffene Drehkreuze umsteigen mussten, die Folgen: Verpasste Anschlussflüge führten laut Wiener Reisebüros zu kurzfristig stark gestiegenen Hotelkosten.
Da viele Mitarbeiter gerade aus dem Weihnachtsurlaub zurückkehren, sollten Mobilitätsteams an die EU261-Entschädigungsregelungen erinnern und sicherstellen, dass die Reiseversicherung zusätzliche Übernachtungen abdeckt. Die Lufthansa Group hat ihr Tool zur „kontinuierlichen Umbuchung“ aktiviert, das Passagieren mit Austrian-Tickets erlaubt, auf der Strecke Wien–München kostenfrei auf die Bahn umzusteigen – ein Hinweis, der in Firmenintranets nicht fehlen sollte.
Für die kommenden Tage empfiehlt der Flughafen Wien, mindestens drei Stunden vor Abflug anzureisen, da die Bodenabfertiger den Rückstau abarbeiten. Der Vorfall unterstreicht den Vorteil, in der Wintersaison möglichst Direktverbindungen über Wien zu buchen.
Austrian Airlines kam vergleichsweise glimpflich davon und meldete nur fünf kleinere Verspätungen und keine Ausfälle – dank proaktiver Enteisungspläne in Wien und zusätzlicher Bereitschaftsteams. Dennoch spürten österreichische Geschäftsreisende, die über betroffene Drehkreuze umsteigen mussten, die Folgen: Verpasste Anschlussflüge führten laut Wiener Reisebüros zu kurzfristig stark gestiegenen Hotelkosten.
Da viele Mitarbeiter gerade aus dem Weihnachtsurlaub zurückkehren, sollten Mobilitätsteams an die EU261-Entschädigungsregelungen erinnern und sicherstellen, dass die Reiseversicherung zusätzliche Übernachtungen abdeckt. Die Lufthansa Group hat ihr Tool zur „kontinuierlichen Umbuchung“ aktiviert, das Passagieren mit Austrian-Tickets erlaubt, auf der Strecke Wien–München kostenfrei auf die Bahn umzusteigen – ein Hinweis, der in Firmenintranets nicht fehlen sollte.
Für die kommenden Tage empfiehlt der Flughafen Wien, mindestens drei Stunden vor Abflug anzureisen, da die Bodenabfertiger den Rückstau abarbeiten. Der Vorfall unterstreicht den Vorteil, in der Wintersaison möglichst Direktverbindungen über Wien zu buchen.
Quelle: Travel and Tour World
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