
Alle drei spanischen Fluggesellschaften, die Caracas anfliegen – Air Europa, Iberia und Plus Ultra – haben ihre Einstellung der Madrid-Caracas-Verbindungen nun mindestens bis zum 31. Januar 2026 verlängert. Dies folgt auf neue Sicherheitshinweise der spanischen Luftfahrtbehörde AESA und Enaire. Air Europa aktualisierte am 29. Dezember seine Reisehinweise und kündigte die Streichung der Flüge UX071/072 bis Ende Januar an. Passagiere können kostenfrei das Datum oder die Route ändern, etwa über Bogotá, Medellín oder Panama umsteigen.
Iberia und Plus Ultra veröffentlichten ähnliche Mitteilungen und verwiesen auf die „volatile Lage“ im venezolanischen Luftraum nach der US-Militärintervention diese Woche sowie die politische Unsicherheit in Caracas. Beide Airlines betonen, den Flugbetrieb „so bald wie möglich nach Wiederherstellung sicherer Luftraumgarantien“ wieder aufzunehmen, nennen jedoch keinen konkreten Zeitpunkt.
Die verlängerte Flugpause lässt Spanien – traditionell das wichtigste europäische Tor zu Venezuela – für mehr als zwei Monate ohne direkte Verbindungen, was die Crewwechsel für Öl- und Gasunternehmen, humanitäre NGOs und spanische Staatsbürger im Land erschwert. Konsularische Quellen schätzen, dass rund 4.200 Spanier betroffen sein könnten.
Unternehmen mit Personal in Venezuela sollten Notfallpläne aktivieren, die Umsteigeverbindungen über Bogotá, Santo Domingo oder São Paulo vorsehen, und prüfen, ob Mehrfacheinreise-Schengen-Visa für durchgehende Reiserouten gültig sind. Reisende müssen zudem dynamische Transitbestimmungen beachten: Kolumbien verlangt aktuell Gelbfieberimpfnachweise bei Einreisen aus Venezuela, während Panama airlinespezifische Nachweise über finanzielle Mittel fordert.
Iberia und Plus Ultra veröffentlichten ähnliche Mitteilungen und verwiesen auf die „volatile Lage“ im venezolanischen Luftraum nach der US-Militärintervention diese Woche sowie die politische Unsicherheit in Caracas. Beide Airlines betonen, den Flugbetrieb „so bald wie möglich nach Wiederherstellung sicherer Luftraumgarantien“ wieder aufzunehmen, nennen jedoch keinen konkreten Zeitpunkt.
Die verlängerte Flugpause lässt Spanien – traditionell das wichtigste europäische Tor zu Venezuela – für mehr als zwei Monate ohne direkte Verbindungen, was die Crewwechsel für Öl- und Gasunternehmen, humanitäre NGOs und spanische Staatsbürger im Land erschwert. Konsularische Quellen schätzen, dass rund 4.200 Spanier betroffen sein könnten.
Unternehmen mit Personal in Venezuela sollten Notfallpläne aktivieren, die Umsteigeverbindungen über Bogotá, Santo Domingo oder São Paulo vorsehen, und prüfen, ob Mehrfacheinreise-Schengen-Visa für durchgehende Reiserouten gültig sind. Reisende müssen zudem dynamische Transitbestimmungen beachten: Kolumbien verlangt aktuell Gelbfieberimpfnachweise bei Einreisen aus Venezuela, während Panama airlinespezifische Nachweise über finanzielle Mittel fordert.
Quelle: Europa Press / Air Europa