
Die Einheit der Polizei von Delhi am Indira Gandhi International (IGI) Flughafen gab am 3. Januar 2026 bekannt, dass sie über 130 Personen festgenommen hat – darunter Reisebüroangestellte, Dokumentenfälscher und sogenannte „Vermittler“ –, die verdächtigt werden, im Jahr 2025 ein umfangreiches Netzwerk zur Fälschung von Visa und Pässen betrieben zu haben. Ermittler berichteten, dass das Syndikat gefälschte Arbeitsbescheinigungen, Kontoauszüge und Einladungsschreiben herstellte, die genutzt wurden, um Schengen-, Großbritannien- und Golf-Arbeitsvisa für Kunden zu beschaffen, die bis zu 8 Lakh ₹ pro Person zahlten.
Im Gegensatz zu früheren Vorgehensweisen arbeitete die Flughafen-Einheit diesmal mit der Abteilung für Wirtschaftsdelikte zusammen, um den Geldfluss zu verfolgen. Über 100 Bankkonten wurden eingefroren, und gegen mehrere Immobilien, die angeblich mit illegalen Gewinnen erworben wurden, wurden Beschlagnahmungsverfahren eingeleitet. Die Ermittler erließen zudem 140 Look-Out Circulars, um zu verhindern, dass wichtige Verdächtige aus Indien fliehen, und nahmen 119 bereits gesuchte Straftäter aus Einwanderungsfällen, die bis zu einem Jahrzehnt zurückreichen, erneut fest.
Die Razzia spiegelt den zunehmenden Druck auf Indien wider, Dokumentenbetrug einzudämmen, nachdem eine Reihe von hochkarätigen Asylanträgen im Ausland die „Agentenkultur“ ins Rampenlicht gerückt hat. Europäische und nordamerikanische Botschaften haben bereits die Befragungen indischer Antragsteller verschärft; Mobilitätsberater warnen, dass echte Reisende mit längeren Bearbeitungszeiten rechnen müssen, während Konsulate ihre Risikoprofile neu bewerten.
Für Unternehmen ist die Nachricht sowohl eine Erleichterung als auch eine Warnung: Während die Säuberung langfristig Indiens Ruf verbessern dürfte, müssen Anbieter von Hintergrundüberprüfungen und Umzugsfirmen ihre Sorgfaltspflicht gegenüber Drittagenten deutlich verstärken. Organisationen, die kurzfristige Geschäftsvisa sponsern, werden aufgefordert, ihre Abläufe bei Einladungsschreiben zu überprüfen und sicherzustellen, dass Mitarbeiterdaten nicht für betrügerische Anträge wiederverwendet werden können.
Die Polizei von Delhi kündigte weitere gemeinsame Einsätze mit Cybercrime-Einheiten an, die Telegram- und WhatsApp-Gruppen ins Visier nehmen sollen, die „Visa am selben Tag“ anbieten. Reisende werden dringend geraten, ausschließlich offizielle Portale und autorisierte Visa-Dienstleister zu nutzen, um nicht zu Kollateralschäden bei künftigen Durchsetzungsmaßnahmen zu werden.
Im Gegensatz zu früheren Vorgehensweisen arbeitete die Flughafen-Einheit diesmal mit der Abteilung für Wirtschaftsdelikte zusammen, um den Geldfluss zu verfolgen. Über 100 Bankkonten wurden eingefroren, und gegen mehrere Immobilien, die angeblich mit illegalen Gewinnen erworben wurden, wurden Beschlagnahmungsverfahren eingeleitet. Die Ermittler erließen zudem 140 Look-Out Circulars, um zu verhindern, dass wichtige Verdächtige aus Indien fliehen, und nahmen 119 bereits gesuchte Straftäter aus Einwanderungsfällen, die bis zu einem Jahrzehnt zurückreichen, erneut fest.
Die Razzia spiegelt den zunehmenden Druck auf Indien wider, Dokumentenbetrug einzudämmen, nachdem eine Reihe von hochkarätigen Asylanträgen im Ausland die „Agentenkultur“ ins Rampenlicht gerückt hat. Europäische und nordamerikanische Botschaften haben bereits die Befragungen indischer Antragsteller verschärft; Mobilitätsberater warnen, dass echte Reisende mit längeren Bearbeitungszeiten rechnen müssen, während Konsulate ihre Risikoprofile neu bewerten.
Für Unternehmen ist die Nachricht sowohl eine Erleichterung als auch eine Warnung: Während die Säuberung langfristig Indiens Ruf verbessern dürfte, müssen Anbieter von Hintergrundüberprüfungen und Umzugsfirmen ihre Sorgfaltspflicht gegenüber Drittagenten deutlich verstärken. Organisationen, die kurzfristige Geschäftsvisa sponsern, werden aufgefordert, ihre Abläufe bei Einladungsschreiben zu überprüfen und sicherzustellen, dass Mitarbeiterdaten nicht für betrügerische Anträge wiederverwendet werden können.
Die Polizei von Delhi kündigte weitere gemeinsame Einsätze mit Cybercrime-Einheiten an, die Telegram- und WhatsApp-Gruppen ins Visier nehmen sollen, die „Visa am selben Tag“ anbieten. Reisende werden dringend geraten, ausschließlich offizielle Portale und autorisierte Visa-Dienstleister zu nutzen, um nicht zu Kollateralschäden bei künftigen Durchsetzungsmaßnahmen zu werden.
Quelle: The Times of India