
Das Regionale Passamt (RPO) Kolkata gab am 3. Januar 2026 bekannt, dass es sechs spezielle „Pass-Adalats“ – quasi-gerichtliche Sitzungen zur beschleunigten Bearbeitung festgefahrener Fälle – an den Tagen 6., 8., 13., 15., 20. und 29. Januar durchführen wird. In jeder Sitzung werden bis zu 800 langwierige Fälle bearbeitet, wobei die Antragsteller auf fünf halbtägige Zeitfenster verteilt werden, um Überfüllung zu vermeiden. An den Adalat-Tagen werden keine Laufkundschaft und telefonische Anfragen angenommen, damit sich die Mitarbeiter voll auf den Abbau des Rückstands konzentrieren können.
Daten des RPO zeigen, dass die Passnachfrage in Ostindien im Geschäftsjahr 2025-26 um 28 % gestiegen ist, bedingt durch die Lockerung der internationalen Reisebestimmungen und einen Anstieg der Studentenvisaanträge für Australien und das Vereinigte Königreich. Systemverbesserungen im Rahmen des Passport Seva Programme 2.0 haben die durchschnittliche Ausstellungszeit auf neun Arbeitstage verkürzt, doch Altakten, die auf polizeiliche Überprüfungen oder Dokumentenkorrekturen warten, verstopfen weiterhin den Prozess.
Ausgewählte Antragsteller für die Adalats erhalten SMS-Benachrichtigungen mit einem festen Zeitfenster; wer diesen Termin verpasst, wird wieder in die reguläre Warteschlange eingereiht. Das RPO bittet die Kandidaten, die Originalunterlagen mitzubringen – auch wenn diese bereits online hochgeladen wurden –, um eine sofortige Genehmigung vor Ort zu ermöglichen.
Für globale Mobilitätsteams, die Mitarbeiter ins Ausland versetzen, bieten die Adalats die Möglichkeit, ausstehende Pässe von Angehörigen schneller zu bearbeiten und somit Visaanträge zügiger einzureichen. Arbeitgeber sollten mit ihren Mitarbeitern die Termine abstimmen und bezahlte Freistellungen organisieren, da eine Terminverschiebung nicht möglich ist.
Passberater prognostizieren, dass weitere Ämter monatliche Adalats einführen könnten, da Indien die Ausgabe von chipbasierten E-Pässen ausweitet. Unternehmen, die für später im Jahr 2026 größere Personalwechsel planen, sollten daher die lokalen RPO-Kalender im Auge behalten und ihre Mitarbeiter ermutigen, frühzeitig Anträge zu stellen, um Engpässe in der Hochsaison zu vermeiden.
Daten des RPO zeigen, dass die Passnachfrage in Ostindien im Geschäftsjahr 2025-26 um 28 % gestiegen ist, bedingt durch die Lockerung der internationalen Reisebestimmungen und einen Anstieg der Studentenvisaanträge für Australien und das Vereinigte Königreich. Systemverbesserungen im Rahmen des Passport Seva Programme 2.0 haben die durchschnittliche Ausstellungszeit auf neun Arbeitstage verkürzt, doch Altakten, die auf polizeiliche Überprüfungen oder Dokumentenkorrekturen warten, verstopfen weiterhin den Prozess.
Ausgewählte Antragsteller für die Adalats erhalten SMS-Benachrichtigungen mit einem festen Zeitfenster; wer diesen Termin verpasst, wird wieder in die reguläre Warteschlange eingereiht. Das RPO bittet die Kandidaten, die Originalunterlagen mitzubringen – auch wenn diese bereits online hochgeladen wurden –, um eine sofortige Genehmigung vor Ort zu ermöglichen.
Für globale Mobilitätsteams, die Mitarbeiter ins Ausland versetzen, bieten die Adalats die Möglichkeit, ausstehende Pässe von Angehörigen schneller zu bearbeiten und somit Visaanträge zügiger einzureichen. Arbeitgeber sollten mit ihren Mitarbeitern die Termine abstimmen und bezahlte Freistellungen organisieren, da eine Terminverschiebung nicht möglich ist.
Passberater prognostizieren, dass weitere Ämter monatliche Adalats einführen könnten, da Indien die Ausgabe von chipbasierten E-Pässen ausweitet. Unternehmen, die für später im Jahr 2026 größere Personalwechsel planen, sollten daher die lokalen RPO-Kalender im Auge behalten und ihre Mitarbeiter ermutigen, frühzeitig Anträge zu stellen, um Engpässe in der Hochsaison zu vermeiden.
Quelle: The Times of India