
Der Chief Minister von Assam, Himanta Biswa Sarma, hat einen ehrgeizigen neuen Zeitplan für die Abschiebung von Ausländern angekündigt, die von den Ausländertribunalen des Bundesstaates als illegal erklärt wurden: Die Abschiebung soll innerhalb einer Woche nach dem endgültigen Urteil erfolgen. Dieses Versprechen, das Sarma am späten 1. Januar 2026 in Guwahati gegenüber Reportern abgab, markiert die härteste Durchsetzungsmaßnahme des Bundesstaates seit der Gründung der Tribunale im Jahr 1964.
Bisher konnten als illegale Bewohner eingestufte Personen monatelang oder sogar jahrelang in Assam bleiben, während Berufungen vor höheren Gerichten anhängig waren. Sarma argumentierte, dass diese Verzögerungen wiederholte Rechtsstreitigkeiten förderten und die Kosten für die Inhaftierung des Staates in die Länge zögen. Unter Berufung auf ein aktuelles Urteil des Obersten Gerichtshofs, das das Immigranten-Gesetz von 1950 (Ausweisung aus Assam) bestätigte, kündigte der Chief Minister an, dass Bezirksverwaltungen angewiesen werden, sofortige „Push-Back“-Operationen an der Grenze zu Bangladesch zu koordinieren.
Die Regierung gibt an, in den letzten Monaten bereits etwa 2.000 Personen abgeschoben und 145.000 Bigha Land von mutmaßlicher Besetzung befreit zu haben. Menschenrechtsorganisationen entgegnen, dass viele Bewohner aufgrund mangelhafter Dokumentation keine Papiere vorweisen können und dass beschleunigte Abschiebungen das Risiko der Staatenlosigkeit erhöhen. Wirtschaftsverbände befürchten, dass die Maßnahmen die Arbeitskräfte in Teeplantagen und im Baugewerbe beeinträchtigen könnten, wenn langjährig ansässige Arbeiter als Ausländer eingestuft werden.
Für globale Mobilitätsmanager, die Mitarbeiter nach Assam oder in benachbarte Bundesstaaten entsenden, unterstreicht die neue Politik die Bedeutung einer lückenlosen Dokumentation von Staatsbürgerschaft, Arbeitserlaubnissen und Wohnsitznachweisen. Unternehmen sollten ausländische Mitarbeiter – insbesondere Fachkräfte aus Bangladesch – über verstärkte Kontrollen an Bahnhöfen, Baustellen und Unterkünften informieren.
Die Zentralregierung hat sich bislang nicht geäußert, doch Rechtsexperten vermuten, dass andere Grenzstaaten das schnelle Abschiebemodell von Assam übernehmen könnten, sofern es gerichtliche Herausforderungen übersteht.
Bisher konnten als illegale Bewohner eingestufte Personen monatelang oder sogar jahrelang in Assam bleiben, während Berufungen vor höheren Gerichten anhängig waren. Sarma argumentierte, dass diese Verzögerungen wiederholte Rechtsstreitigkeiten förderten und die Kosten für die Inhaftierung des Staates in die Länge zögen. Unter Berufung auf ein aktuelles Urteil des Obersten Gerichtshofs, das das Immigranten-Gesetz von 1950 (Ausweisung aus Assam) bestätigte, kündigte der Chief Minister an, dass Bezirksverwaltungen angewiesen werden, sofortige „Push-Back“-Operationen an der Grenze zu Bangladesch zu koordinieren.
Die Regierung gibt an, in den letzten Monaten bereits etwa 2.000 Personen abgeschoben und 145.000 Bigha Land von mutmaßlicher Besetzung befreit zu haben. Menschenrechtsorganisationen entgegnen, dass viele Bewohner aufgrund mangelhafter Dokumentation keine Papiere vorweisen können und dass beschleunigte Abschiebungen das Risiko der Staatenlosigkeit erhöhen. Wirtschaftsverbände befürchten, dass die Maßnahmen die Arbeitskräfte in Teeplantagen und im Baugewerbe beeinträchtigen könnten, wenn langjährig ansässige Arbeiter als Ausländer eingestuft werden.
Für globale Mobilitätsmanager, die Mitarbeiter nach Assam oder in benachbarte Bundesstaaten entsenden, unterstreicht die neue Politik die Bedeutung einer lückenlosen Dokumentation von Staatsbürgerschaft, Arbeitserlaubnissen und Wohnsitznachweisen. Unternehmen sollten ausländische Mitarbeiter – insbesondere Fachkräfte aus Bangladesch – über verstärkte Kontrollen an Bahnhöfen, Baustellen und Unterkünften informieren.
Die Zentralregierung hat sich bislang nicht geäußert, doch Rechtsexperten vermuten, dass andere Grenzstaaten das schnelle Abschiebemodell von Assam übernehmen könnten, sofern es gerichtliche Herausforderungen übersteht.
Quelle: Economic Times
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