
Das spanische Innenministerium hat bekannt gegeben, dass die Zahl der irregulären Migrantenankünfte im Jahr 2025 im Vergleich zu 2024 um 40 % zurückgegangen ist, wobei der stärkste Rückgang auf der Atlantikroute zu den Kanarischen Inseln verzeichnet wurde. Laut am 3. Januar 2026 veröffentlichten Daten sank die Zahl der Personen, die spanisches Hoheitsgebiet erreichten, von etwa 35.000 im Jahr 2024 auf etwas über 21.000 im Jahr 2025.
Behörden führen den Rückgang auf verstärkte maritime Patrouillen, den Informationsaustausch mit mauretanischen und senegalesischen Behörden sowie auf den Ausbau der Aufnahme-Kapazitäten in westafrikanischen Transitländern zurück, die durch den EU-Treuhandfonds für Afrika finanziert werden. Das Ministerium verwies zudem auf die abschreckende Wirkung beschleunigter Asylprüfungsverfahren, die entweder schnell Schutz gewähren oder Rückführungsflüge für nicht berechtigte Antragsteller beschleunigen.
Menschenrechtsorganisationen warnen jedoch, dass der Rückgang die Verlagerung der Routen zu den gefährlicheren Mittelmeerüberquerungen verschleiern könnte, und kritisieren, dass Abkommen zur Eindämmung mit Drittstaaten oft keine ausreichende Überwachung des Wohlergehens der Migranten gewährleisten. Die Regierung betont hingegen, dass sich die humanitären Standards verbessert haben: Das neue Aufnahmezentrum in Las Palmas bietet nun medizinische Untersuchungen innerhalb von 24 Stunden und rechtliche Beratung innerhalb von 48 Stunden nach Ankunft.
Für Manager im Bereich globale Mobilität und Umzüge bestätigen die Zahlen, dass der Migrationsdruck in Spanien im vergangenen Jahr insgesamt nachgelassen hat, was die Wahrscheinlichkeit plötzlicher Grenzschließungen verringert, die Geschäftsreisen – insbesondere zu den Kanarischen Inseln, einem wichtigen Knotenpunkt für Telekommunikationskabel und erneuerbare Energien – stören könnten. Arbeitgeber sollten jedoch mögliche Verschärfungen bei den Arbeitserlaubnisquoten im Auge behalten, da die Regierung versucht, die Bedürfnisse des Arbeitsmarktes mit der öffentlichen Stimmung in Einklang zu bringen.
Eine detaillierte Aufschlüsselung der Routen und Nationalitäten wird später in diesem Monat im Boletín Estadístico de Inmigración veröffentlicht und bietet Unternehmen tiefgehende Einblicke in Herkunftsländer sowie voraussichtliche Visa-Bearbeitungsaufkommen für 2026.
Behörden führen den Rückgang auf verstärkte maritime Patrouillen, den Informationsaustausch mit mauretanischen und senegalesischen Behörden sowie auf den Ausbau der Aufnahme-Kapazitäten in westafrikanischen Transitländern zurück, die durch den EU-Treuhandfonds für Afrika finanziert werden. Das Ministerium verwies zudem auf die abschreckende Wirkung beschleunigter Asylprüfungsverfahren, die entweder schnell Schutz gewähren oder Rückführungsflüge für nicht berechtigte Antragsteller beschleunigen.
Menschenrechtsorganisationen warnen jedoch, dass der Rückgang die Verlagerung der Routen zu den gefährlicheren Mittelmeerüberquerungen verschleiern könnte, und kritisieren, dass Abkommen zur Eindämmung mit Drittstaaten oft keine ausreichende Überwachung des Wohlergehens der Migranten gewährleisten. Die Regierung betont hingegen, dass sich die humanitären Standards verbessert haben: Das neue Aufnahmezentrum in Las Palmas bietet nun medizinische Untersuchungen innerhalb von 24 Stunden und rechtliche Beratung innerhalb von 48 Stunden nach Ankunft.
Für Manager im Bereich globale Mobilität und Umzüge bestätigen die Zahlen, dass der Migrationsdruck in Spanien im vergangenen Jahr insgesamt nachgelassen hat, was die Wahrscheinlichkeit plötzlicher Grenzschließungen verringert, die Geschäftsreisen – insbesondere zu den Kanarischen Inseln, einem wichtigen Knotenpunkt für Telekommunikationskabel und erneuerbare Energien – stören könnten. Arbeitgeber sollten jedoch mögliche Verschärfungen bei den Arbeitserlaubnisquoten im Auge behalten, da die Regierung versucht, die Bedürfnisse des Arbeitsmarktes mit der öffentlichen Stimmung in Einklang zu bringen.
Eine detaillierte Aufschlüsselung der Routen und Nationalitäten wird später in diesem Monat im Boletín Estadístico de Inmigración veröffentlicht und bietet Unternehmen tiefgehende Einblicke in Herkunftsländer sowie voraussichtliche Visa-Bearbeitungsaufkommen für 2026.
Quelle: AFP / The Local Spain