
Der spanische Flughafenbetreiber Aena hat bestätigt, dass sein Netzwerk von 46 Flughäfen zwischen Samstag, dem 3. Januar, und Sonntag, dem 4. Januar, insgesamt 10.943 kommerzielle Flüge abwickeln wird – der höchste Wert, der je an einem Eröffnungswochenende eines Kalenderjahres erreicht wurde. An der Spitze steht Madrid-Barajas mit 2.161 geplanten Bewegungen, gefolgt von Barcelona-El Prat (1.831) und Málaga–Costa del Sol (873).
Der Anstieg wird von zwei Faktoren angetrieben: der „Operación Retorno“ nach den Feiertagen, bei der viele Einwohner vor dem Feiertag am 6. Januar (Dreikönigstag) zurückkehren, sowie einer starken Nachfrage von Freizeitreisenden aus Großbritannien, Deutschland und Frankreich. Die Billigfluggesellschaften Vueling und Ryanair haben ihre Kapazitäten im Vergleich zu 2025 jeweils zweistellig erhöht, während Iberia ausgewählte europäische Verbindungen auf Großraumflugzeuge vom Typ A330 umgestellt hat, um mehr Gepäck und Fracht zu transportieren.
Flughafenmanager sehen den beispiellosen Verkehr als echten Härtetest für das EU-Ein- und Ausreisesystem (EES), das an den größten spanischen Drehkreuzen bereits in Betrieb ist. Barajas setzt 120 biometrische Kioske und 60 elektronische Gates ein; Málaga verfügt über 48 Kioske, Barcelona über 72. Reisende aus Nicht-EU-Ländern – darunter Großbritannien und die USA – müssen bei der ersten Einreise Fingerabdrücke und Gesichtsaufnahmen erfassen lassen, was pro Passagier 30 bis 60 Sekunden zusätzlich kostet. Aena hat 350 zusätzliche „Blaue-Westen“-Mitarbeiter eingesetzt, um Passagiere bei den neuen Formalitäten zu unterstützen und Engpässe zu vermeiden.
Analysten für Geschäftsreisen begrüßen die Kapazitätserhöhung, da viele multinationale Unternehmen in der zweiten Januarwoche Kick-off-Meetings in Madrid und Barcelona planen. Firmen raten ihren mobilen Mitarbeitern, mindestens drei Stunden vor Abflug am Flughafen zu sein und einen ausgedruckten Nachweis über die Weiterreise mitzuführen, falls sie Geschäfts- und Freizeitreisen kombinieren.
Für Mobilitätsmanager unterstreicht das Rekordwochenende die Bedeutung eines proaktiven Reisemanagements. Obwohl die Wetterprognosen günstig sind, könnte jede technische Störung im noch in der Entwicklung befindlichen EES zu Verzögerungen im gesamten Schengen-Raum führen. Unternehmen wird empfohlen, Rücklagen für Übernachtungen einzuplanen und Echtzeit-Tools zur Visa-Statusüberprüfung zu nutzen, damit Reisende wegen Dokumentenproblemen keine Flüge verpassen.
Der Anstieg wird von zwei Faktoren angetrieben: der „Operación Retorno“ nach den Feiertagen, bei der viele Einwohner vor dem Feiertag am 6. Januar (Dreikönigstag) zurückkehren, sowie einer starken Nachfrage von Freizeitreisenden aus Großbritannien, Deutschland und Frankreich. Die Billigfluggesellschaften Vueling und Ryanair haben ihre Kapazitäten im Vergleich zu 2025 jeweils zweistellig erhöht, während Iberia ausgewählte europäische Verbindungen auf Großraumflugzeuge vom Typ A330 umgestellt hat, um mehr Gepäck und Fracht zu transportieren.
Flughafenmanager sehen den beispiellosen Verkehr als echten Härtetest für das EU-Ein- und Ausreisesystem (EES), das an den größten spanischen Drehkreuzen bereits in Betrieb ist. Barajas setzt 120 biometrische Kioske und 60 elektronische Gates ein; Málaga verfügt über 48 Kioske, Barcelona über 72. Reisende aus Nicht-EU-Ländern – darunter Großbritannien und die USA – müssen bei der ersten Einreise Fingerabdrücke und Gesichtsaufnahmen erfassen lassen, was pro Passagier 30 bis 60 Sekunden zusätzlich kostet. Aena hat 350 zusätzliche „Blaue-Westen“-Mitarbeiter eingesetzt, um Passagiere bei den neuen Formalitäten zu unterstützen und Engpässe zu vermeiden.
Analysten für Geschäftsreisen begrüßen die Kapazitätserhöhung, da viele multinationale Unternehmen in der zweiten Januarwoche Kick-off-Meetings in Madrid und Barcelona planen. Firmen raten ihren mobilen Mitarbeitern, mindestens drei Stunden vor Abflug am Flughafen zu sein und einen ausgedruckten Nachweis über die Weiterreise mitzuführen, falls sie Geschäfts- und Freizeitreisen kombinieren.
Für Mobilitätsmanager unterstreicht das Rekordwochenende die Bedeutung eines proaktiven Reisemanagements. Obwohl die Wetterprognosen günstig sind, könnte jede technische Störung im noch in der Entwicklung befindlichen EES zu Verzögerungen im gesamten Schengen-Raum führen. Unternehmen wird empfohlen, Rücklagen für Übernachtungen einzuplanen und Echtzeit-Tools zur Visa-Statusüberprüfung zu nutzen, damit Reisende wegen Dokumentenproblemen keine Flüge verpassen.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News