
Seoul hat die Befreiung von der Bearbeitungsgebühr für Kurzzeit-Gruppentouristenvisa C-3-2 aus sechs Herkunftsländern – Indien, China, Vietnam, Indonesien, den Philippinen und Kambodscha – bis zum 30. Juni 2026 verlängert. Finanzminister Koo Yun-cheol kündigte am 5. Januar an, dass die Gebühr von 18.000 KRW (ca. 12,50 USD) für Gruppenreisen ab fünf Personen, die über zugelassene Reisebüros einreisen, weiterhin entfällt.
Indien hat sich schnell zu einem der wichtigsten Herkunftsmärkte Südkoreas entwickelt: Die Ankünfte stiegen 2025 im Jahresvergleich um 37 % auf 235.000, angetrieben durch K-Pop-Tourismus, MICE-Veranstaltungen und bilaterale Technologietransfers. Die Befreiung von der Gebühr, kombiniert mit dem bestehenden elektronischen Korea-ETA für Individualreisende, macht Südkorea zu einer attraktiven Alternative zu Japan für Incentive-Reisen aus Indiens IT- und Pharmastandorten.
Für indische Unternehmen senkt die Regelung die Vorlaufkosten für Händlerkonferenzen und Schulungen in Seoul, Busan und dem neuen K-Kulturzentrum in Incheon. Reisebüros berichten, dass die Gebührenerlass die Paketpreise pro Reisendem um etwa 1.050 INR reduziert – ein entscheidender Vorteil für preissensible KMU-Kunden.
Die Bearbeitungszeit für C-3-2-Gruppenvisa bleibt bei fünf Werktagen, und Antragsteller müssen Reisepläne, Rückflugtickets und Hotelbuchungen über akkreditierte Anbieter einreichen. Das Justizministerium Südkoreas kündigte an, ab März eine Pilotphase für biometrische Erfassung am Satellitenterminal des Flughafens Incheon zu starten, wodurch vorab geprüfte Gruppen automatisierte Einreise-Gates nutzen können.
Experten erwarten, dass die Verlängerung das Wachstum der indischen Besucherzahlen im zweistelligen Bereich hält und die Verhandlungen über Flugkapazitäten stärkt, was bis Winter 2026 neue Verbindungen von Bengaluru nach Seoul und von Hyderabad nach Busan ermöglichen könnte.
Indien hat sich schnell zu einem der wichtigsten Herkunftsmärkte Südkoreas entwickelt: Die Ankünfte stiegen 2025 im Jahresvergleich um 37 % auf 235.000, angetrieben durch K-Pop-Tourismus, MICE-Veranstaltungen und bilaterale Technologietransfers. Die Befreiung von der Gebühr, kombiniert mit dem bestehenden elektronischen Korea-ETA für Individualreisende, macht Südkorea zu einer attraktiven Alternative zu Japan für Incentive-Reisen aus Indiens IT- und Pharmastandorten.
Für indische Unternehmen senkt die Regelung die Vorlaufkosten für Händlerkonferenzen und Schulungen in Seoul, Busan und dem neuen K-Kulturzentrum in Incheon. Reisebüros berichten, dass die Gebührenerlass die Paketpreise pro Reisendem um etwa 1.050 INR reduziert – ein entscheidender Vorteil für preissensible KMU-Kunden.
Die Bearbeitungszeit für C-3-2-Gruppenvisa bleibt bei fünf Werktagen, und Antragsteller müssen Reisepläne, Rückflugtickets und Hotelbuchungen über akkreditierte Anbieter einreichen. Das Justizministerium Südkoreas kündigte an, ab März eine Pilotphase für biometrische Erfassung am Satellitenterminal des Flughafens Incheon zu starten, wodurch vorab geprüfte Gruppen automatisierte Einreise-Gates nutzen können.
Experten erwarten, dass die Verlängerung das Wachstum der indischen Besucherzahlen im zweistelligen Bereich hält und die Verhandlungen über Flugkapazitäten stärkt, was bis Winter 2026 neue Verbindungen von Bengaluru nach Seoul und von Hyderabad nach Busan ermöglichen könnte.
Quelle: The Times of India
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