
Ein umfassendes US-Einwanderungspaket, bekannt als der „Beautiful Act“, trat am 1. Januar 2026 in Kraft und wirkt sich bereits spürbar auf das indische Auslandsreisemobilitätssystem aus. Das Gesetz erhöht zahlreiche Antragsgebühren und führt strenge neue Anforderungen für elektronische Zahlungen und Sicherheitsüberprüfungen ein. Laut Travel and Tour World ist allein die Gebühr für das Employment Authorization Document von 550 auf 560 US-Dollar gestiegen, während die meisten Nicht-Einwanderungsvisa-Kategorien nun bei der Ausstellung eine verpflichtende „Visa Integrity Fee“ von 250 US-Dollar erheben.
Für indische Unternehmen steht zunächst der Kostenfaktor im Vordergrund: Berater schätzen, dass eine vierköpfige Familie, die B-1/B-2 Besuchervisa beantragt, nun etwa 100.000 Rupien mehr an Gebühren zahlt als nach dem Gebührenplan von 2025. Auch petition-basierte Kategorien wie H-1B und L-1 sind betroffen, da die Kosten für abhängige EADs gestiegen sind und die Gebühren für Premium-Verfahren unverändert bleiben. Weitere Herausforderungen ergeben sich durch die Umstellung auf ACH- oder Kartenzahlungen – Schecks werden nicht mehr akzeptiert –, was indische Unternehmen ohne US-Bankkonto zwingt, auf Drittanbieter mit zusätzlichen Kosten zurückzugreifen.
Der Act schreibt zudem eine intensivere Überprüfung der sozialen Medien vor und verpflichtet Fluggesellschaften, Passagieren mit abgelaufenen Visa oder Sicherheitswarnungen im Advance Passenger Information System das Boarding zu verweigern. US-Konsulatsmitarbeiter in Mumbai teilten Global Mobility News mit, dass sie vorübergehend mit längeren Wartezeiten bei Visa-Interviews rechnen, da die Beamten sich an die neuen Prüfverfahren gewöhnen müssen – insbesondere bei Bewerbern aus „hochfrequentierten“ Ländern wie Indien.
Was Mobility-Teams jetzt tun sollten: 1) Kostenprognosen für die Umzugsbudgets 2026 aktualisieren; 2) Entsandte auf längere Bearbeitungszeiten bei der Verlängerung von Arbeitsvisa in den USA vorbereiten; 3) Firmenkartenlimits überprüfen, da das neue E-Payment-Portal Transaktionen über 10.000 US-Dollar ohne vorherige Genehmigung ablehnen kann. Einwanderungsberater empfehlen außerdem, Reisende anzuweisen, ihre Social-Media-Profile aufzuräumen, da Konsularbeamte Fälle ablehnen könnten, wenn Datenschutzeinstellungen eine Inhaltsprüfung verhindern.
Mittelfristig erwarten Experten eine weitere Gebührensteigerung – eine jährliche Indexierung ist im Beautiful Act fest verankert –, was bedeutet, dass indische Unternehmen höhere US-Einwanderungskosten in ihre langfristigen Personalplanungsmodelle einbeziehen müssen.
Für indische Unternehmen steht zunächst der Kostenfaktor im Vordergrund: Berater schätzen, dass eine vierköpfige Familie, die B-1/B-2 Besuchervisa beantragt, nun etwa 100.000 Rupien mehr an Gebühren zahlt als nach dem Gebührenplan von 2025. Auch petition-basierte Kategorien wie H-1B und L-1 sind betroffen, da die Kosten für abhängige EADs gestiegen sind und die Gebühren für Premium-Verfahren unverändert bleiben. Weitere Herausforderungen ergeben sich durch die Umstellung auf ACH- oder Kartenzahlungen – Schecks werden nicht mehr akzeptiert –, was indische Unternehmen ohne US-Bankkonto zwingt, auf Drittanbieter mit zusätzlichen Kosten zurückzugreifen.
Der Act schreibt zudem eine intensivere Überprüfung der sozialen Medien vor und verpflichtet Fluggesellschaften, Passagieren mit abgelaufenen Visa oder Sicherheitswarnungen im Advance Passenger Information System das Boarding zu verweigern. US-Konsulatsmitarbeiter in Mumbai teilten Global Mobility News mit, dass sie vorübergehend mit längeren Wartezeiten bei Visa-Interviews rechnen, da die Beamten sich an die neuen Prüfverfahren gewöhnen müssen – insbesondere bei Bewerbern aus „hochfrequentierten“ Ländern wie Indien.
Was Mobility-Teams jetzt tun sollten: 1) Kostenprognosen für die Umzugsbudgets 2026 aktualisieren; 2) Entsandte auf längere Bearbeitungszeiten bei der Verlängerung von Arbeitsvisa in den USA vorbereiten; 3) Firmenkartenlimits überprüfen, da das neue E-Payment-Portal Transaktionen über 10.000 US-Dollar ohne vorherige Genehmigung ablehnen kann. Einwanderungsberater empfehlen außerdem, Reisende anzuweisen, ihre Social-Media-Profile aufzuräumen, da Konsularbeamte Fälle ablehnen könnten, wenn Datenschutzeinstellungen eine Inhaltsprüfung verhindern.
Mittelfristig erwarten Experten eine weitere Gebührensteigerung – eine jährliche Indexierung ist im Beautiful Act fest verankert –, was bedeutet, dass indische Unternehmen höhere US-Einwanderungskosten in ihre langfristigen Personalplanungsmodelle einbeziehen müssen.
Quelle: Travel and Tour World
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