
Eine Untersuchung von India Today, veröffentlicht am 5. Januar 2026, warnt davor, dass politische Änderungen unter dem kanadischen Premierminister Mark Carney dazu führen könnten, dass über eine Million indischer temporärer Bewohner in den nächsten 18 Monaten ohne gültigen Aufenthaltsstatus dastehen. Daten von Immigration, Refugees and Citizenship Canada (IRCC) zeigen, dass 2025 insgesamt 1,05 Millionen Arbeitserlaubnisse von Ausländern – fast die Hälfte davon Inder – abgelaufen sind, und weitere 927.000 im Jahr 2026 auslaufen werden.
Ottawa hat die Aufnahme von Daueraufenthaltsberechtigten für 2026 auf 380.000 begrenzt und die Kriterien für die Labour Market Impact Assessment (LMIA) verschärft, was die Möglichkeiten für Inhaber von Arbeitserlaubnissen einschränkt, ihren Status zu verlängern oder in eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung (PR) zu wechseln. Die Regierung argumentiert, dass diese Kürzungen den Druck auf Wohnraum und Gesundheitsversorgung verringern sollen, doch Interessenvertretungen befürchten einen Anstieg von Schwarzarbeit und Ausbeutung.
Für indische IT-Beratungen, Bauunternehmen und Transportunternehmen, die auf Kanadas Temporary Foreign Worker Program angewiesen sind, droht durch die Engpässe eine Verzögerung bei der Projektabwicklung, was die Rückkehr von Talenten nach Indien oder deren Abwanderung in den Golfstaaten beschleunigen könnte. Arbeitgeber müssen nun LMIA-Erneuerungen mindestens sechs Monate im Voraus beantragen und höhere Bearbeitungsgebühren einplanen, die erst letzten Monat eingeführt wurden.
Auch Studierende sind betroffen: Die Quoten für Studiengenehmigungen 2026 wurden um 7 % gekürzt, und die erlaubten Arbeitsstunden außerhalb des Campus für internationale Studierende werden ab März wieder auf 20 Stunden pro Woche begrenzt, was die Einkommensmöglichkeiten einschränkt, die für die Qualifikation zu postgradualen Arbeitserlaubnissen nötig sind.
Die indischen Vertretungen in Ottawa und Toronto richten Hotlines ein, um betroffenen Staatsangehörigen zu helfen, warnen jedoch, dass das 90-Tage-Wiederherstellungsfenster Kanadas nur begrenzte Erleichterung bietet. Einwanderungsanwälte raten, PR-Anträge frühzeitig über das Provincial Nominee Program zu stellen, obwohl auch hier neue berufsbezogene Beschränkungen gelten.
Ottawa hat die Aufnahme von Daueraufenthaltsberechtigten für 2026 auf 380.000 begrenzt und die Kriterien für die Labour Market Impact Assessment (LMIA) verschärft, was die Möglichkeiten für Inhaber von Arbeitserlaubnissen einschränkt, ihren Status zu verlängern oder in eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung (PR) zu wechseln. Die Regierung argumentiert, dass diese Kürzungen den Druck auf Wohnraum und Gesundheitsversorgung verringern sollen, doch Interessenvertretungen befürchten einen Anstieg von Schwarzarbeit und Ausbeutung.
Für indische IT-Beratungen, Bauunternehmen und Transportunternehmen, die auf Kanadas Temporary Foreign Worker Program angewiesen sind, droht durch die Engpässe eine Verzögerung bei der Projektabwicklung, was die Rückkehr von Talenten nach Indien oder deren Abwanderung in den Golfstaaten beschleunigen könnte. Arbeitgeber müssen nun LMIA-Erneuerungen mindestens sechs Monate im Voraus beantragen und höhere Bearbeitungsgebühren einplanen, die erst letzten Monat eingeführt wurden.
Auch Studierende sind betroffen: Die Quoten für Studiengenehmigungen 2026 wurden um 7 % gekürzt, und die erlaubten Arbeitsstunden außerhalb des Campus für internationale Studierende werden ab März wieder auf 20 Stunden pro Woche begrenzt, was die Einkommensmöglichkeiten einschränkt, die für die Qualifikation zu postgradualen Arbeitserlaubnissen nötig sind.
Die indischen Vertretungen in Ottawa und Toronto richten Hotlines ein, um betroffenen Staatsangehörigen zu helfen, warnen jedoch, dass das 90-Tage-Wiederherstellungsfenster Kanadas nur begrenzte Erleichterung bietet. Einwanderungsanwälte raten, PR-Anträge frühzeitig über das Provincial Nominee Program zu stellen, obwohl auch hier neue berufsbezogene Beschränkungen gelten.
Quelle: India Today
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