
Mehrere von Ex-Präsident Donald Trump initiierte Änderungen im US-Einwanderungsrecht traten am 1. Januar 2026 offiziell in Kraft. Am auffälligsten ist das erweiterte Reiseverbot, das 39 überwiegend afrikanische und nahöstliche Länder betrifft und die Ausstellung der meisten neuen Visa untersagt. Indien steht zwar nicht auf der Liste, doch Mobilitätsteams müssen nun besonders auf Mitarbeiter oder Familienangehörige mit doppelter Staatsbürgerschaft achten, deren Zweitpass zur Ablehnung führen könnte.
Parallel dazu wurden unter dem Namen „Visa Integrity Fee“ im Kongress eine Reihe von Gebührenerhöhungen beschlossen, die die Kosten für Asyl-, Parole- und Anträge auf vorübergehenden Schutzstatus erhöhen. Zusätzlich fällt für alle Besucher- und Arbeitsvisa-Kategorien von nicht ausgenommenen Staatsangehörigen eine separate Zusatzgebühr von 250 US-Dollar an, was vor allem Vielreisende hart trifft. Für einen indischen B-1/B-2-Antragsteller steigen die Gesamtkosten an den Konsularkassen von 185 auf etwa 472 US-Dollar, wenn I-94- und Sicherheitszuschläge hinzugerechnet werden.
Die US-Einwanderungsbehörde USCIS veröffentlichte zudem eine inflationsindexierte Gebührenordnung, die mehrere Gebühren für Employment Authorization Documents (EAD) um 10 bis 15 US-Dollar anhebt. Kritiker bemängeln, dass die höheren Kosten und zusätzliche Überprüfungen der Social-Media-Profile den Talentfluss verlangsamen, gerade jetzt, wo amerikanische Tech-Unternehmen mit Arbeitskräftemangel kämpfen.
Indische IT-Großunternehmen mit umfangreichen US-Teams müssen ihre Projektbudgets anpassen und möglicherweise höhere Vorauszahlungen für Kundenbesuche einplanen. Experten für Reiserichtlinien empfehlen, Kostenverteilungsmodelle zu überarbeiten und Reisende darauf hinzuweisen, längere Vorlaufzeiten für die Visaerteilung einzuplanen. Unternehmen sollten zudem ihre Krisenmanagement-Protokolle überprüfen, falls einem Mitarbeiter mit eingeschränktem Pass das Boarding oder die Einreise verweigert wird.
Das Außenministerium deutete begrenzte Ausnahmen für Sportler und diplomatische Reisende an, doch Anwälte warnen, dass die Kriterien für die Entscheidung weiterhin undurchsichtig bleiben.
Parallel dazu wurden unter dem Namen „Visa Integrity Fee“ im Kongress eine Reihe von Gebührenerhöhungen beschlossen, die die Kosten für Asyl-, Parole- und Anträge auf vorübergehenden Schutzstatus erhöhen. Zusätzlich fällt für alle Besucher- und Arbeitsvisa-Kategorien von nicht ausgenommenen Staatsangehörigen eine separate Zusatzgebühr von 250 US-Dollar an, was vor allem Vielreisende hart trifft. Für einen indischen B-1/B-2-Antragsteller steigen die Gesamtkosten an den Konsularkassen von 185 auf etwa 472 US-Dollar, wenn I-94- und Sicherheitszuschläge hinzugerechnet werden.
Die US-Einwanderungsbehörde USCIS veröffentlichte zudem eine inflationsindexierte Gebührenordnung, die mehrere Gebühren für Employment Authorization Documents (EAD) um 10 bis 15 US-Dollar anhebt. Kritiker bemängeln, dass die höheren Kosten und zusätzliche Überprüfungen der Social-Media-Profile den Talentfluss verlangsamen, gerade jetzt, wo amerikanische Tech-Unternehmen mit Arbeitskräftemangel kämpfen.
Indische IT-Großunternehmen mit umfangreichen US-Teams müssen ihre Projektbudgets anpassen und möglicherweise höhere Vorauszahlungen für Kundenbesuche einplanen. Experten für Reiserichtlinien empfehlen, Kostenverteilungsmodelle zu überarbeiten und Reisende darauf hinzuweisen, längere Vorlaufzeiten für die Visaerteilung einzuplanen. Unternehmen sollten zudem ihre Krisenmanagement-Protokolle überprüfen, falls einem Mitarbeiter mit eingeschränktem Pass das Boarding oder die Einreise verweigert wird.
Das Außenministerium deutete begrenzte Ausnahmen für Sportler und diplomatische Reisende an, doch Anwälte warnen, dass die Kriterien für die Entscheidung weiterhin undurchsichtig bleiben.
Quelle: Times of India
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