Luftkorridor zwischen Dubai und Iran gestört: Dubai Airports meldet 17 Flugausfälle bei Flydubai
Etihad Rail stellt 11-Stationen umfassendes Passagiernetz vor und verspricht Abu Dhabi–Dubai in unter 50 Minuten
Emirates warnt Reisende zwischen den VAE und Großbritannien vor der neuen elektronischen Reisegenehmigung Großbritanniens
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Emirates warnt Reisende aus den VAE: Großbritannien führt ab 25. Februar 2026 verpflichtendes ETA- und E-Visum-System ein
• Ab dem 25. Februar 2026 müssen alle Staatsbürger und Einwohner der VAE, die visumfrei in das Vereinigte Königreich reisen, vor der Abreise eine elektronische Reisegenehmigung (ETA) einholen. • Inhaber bestehender UK-Visa müssen auf ein Online-e-Visum umsteigen, das mit einem UKVI-Konto verknüpft ist; physische BRP-Karten und Vignetten werden schrittweise abgeschafft. • Unternehmen sollten die Bearbeitungszeiten für die ETA in ihre Reisepolitik einplanen und sicherstellen, dass Mitarbeiter den richtigen Reisepass mit ihrem e-Visum verknüpfen, um Boarding- oder Einreiseverweigerungen zu vermeiden. • Diese Umstellung unterstreicht den globalen Trend zu vollständig digitalen Grenzkontrollen und wird die Mobilitätsprogramme von Unternehmen im gesamten Golf-Kooperationsrat (GCC) beeinflussen.
Etihad Rail stellt Passagiernetzwerk mit 11 Städten vor und verspricht 57-minütige Fahrt von Abu Dhabi nach Dubai
• Etihad Rail hat sieben neue Bahnhöfe bestätigt und damit ein Passagiernetzwerk mit 11 Städten komplettiert, das ab 2026 schrittweise in Betrieb genommen wird. • Die Züge verkürzen die Fahrzeit zwischen Abu Dhabi und Dubai auf 57 Minuten und bieten Platz für 400 Passagiere in Business- und Economy-Kabinen. • Arbeitgeber erhalten neue Pendel- und Umzugsmöglichkeiten, während Tourismusbehörden einen Anstieg des Inlandstourismus und CO₂-Einsparungen erwarten. • Das Projekt positioniert die VAE als Vorreiter im Bereich der Golf-Bahnverbindungen und fügt sich in umfassendere Pläne zur regionalen Integration ein.
Neues Handelsgesetz verleiht Unternehmen mit Sitz in den VAE die „emiratische Unternehmensbürgerschaft“
• Eine Änderung des Handelsgesetzbuchs im Jahr 2026 erkennt alle in den VAE registrierten Unternehmen als „emiratische“ Rechtspersönlichkeiten an, was die globale Glaubwürdigkeit stärkt, ohne den Eigentümern eine persönliche Staatsbürgerschaft zu verleihen. • Der Status als VAE-Unternehmen eröffnet Zugang zu staatlichen Anreizen, CEPAs und vereinfachten Visa-Sponsoring-Verfahren, was insbesondere multinationalen Konzernen zugutekommt, die ihre regionalen Zentren verlagern. • Weitere Reformen – neue Aktienklassen, erleichterte Fusionen und Umfirmierungen – modernisieren den Unternehmensrahmen und stärken die Wettbewerbsfähigkeit der VAE gegenüber anderen Investitionszentren im Golf.
Ausländische Pakistaner in den VAE können jetzt unter erleichterten Bedingungen im Rahmen der Transfer-of-Residence- und Geschenkregelungen gebrauchte Autos importieren.
• Pakistan erlaubt seinen im Ausland lebenden Bürgern – einschließlich derjenigen in den VAE – den Import von bis zu drei Jahre alten Gebrauchtwagen über Transfer-of-Residence- und Geschenkregelungen. • Die Fahrzeuge dürfen 12 Monate lang nicht verkauft werden, und die Option für persönliches Gepäck bleibt weiterhin ausgeschlossen, sodass formelle Frachtverfahren erforderlich sind. • Die Regelung erleichtert die Rückführung für pakistanische Expatriates nach Abschluss ihres Einsatzes in den VAE, erfordert jedoch eine sorgfältige Einhaltung der Zollbewertung und Dokumentationsvorgaben.