
Das pakistanische Bundeskabinett hat neue Regelungen genehmigt, die es im Ausland lebenden Pakistanern – darunter die 1,7 Millionen Pakistaner in den VAE – erlauben, gebrauchte Fahrzeuge bis zu drei Jahren Alter im Rahmen der Wohnsitzverlagerungs- und Geschenkprogramme zu importieren. Die Änderung, bestätigt von der Federal Board of Revenue (FBR), tritt sofort in Kraft und soll die Rückführung für Familien nach längeren Auslandseinsätzen erleichtern.
Wesentliche Bestimmungen sehen vor, dass importierte Fahrzeuge 12 Monate lang nicht verkauft werden dürfen und dass das Personalgepäck-Programm weiterhin ausgeschlossen bleibt. Das bedeutet, dass Reisende weiterhin auf Frachtwege angewiesen sind und das Fahrzeug nicht als Gepäck mitnehmen können. Mobilitätsberater betonen, dass die neue Regelung die Umzugskosten für in den VAE ansässige Mitarbeiter senken könnte, die hochwertige Fahrzeuge nach Pakistan mitnehmen möchten. Allerdings müssen Zollbewertungen und TÜV-ähnliche Prüfungen in Karachi oder Port Qasim weiterhin absolviert werden.
Die Entscheidung folgt Forderungen der Diaspora und zielt darauf ab, importbezogene Rücküberweisungen zu fördern, ohne die Devisenreserven Pakistans zu belasten. Experten rechnen mit einem moderaten Anstieg der Fahrzeugtransporte aus dem Golf in Richtung Pakistan, weisen jedoch darauf hin, dass Beschränkungen bei Motorgröße und Umweltstandards die Mengen begrenzen könnten.
Arbeitgeber, die Umzüge am Ende von Auslandseinsätzen organisieren, sollten ihre Checklisten aktualisieren: Mitarbeiter benötigen eine Kopie ihres Aufenthaltsvisums der VAE, einen Nachweis über den durchgehenden Auslandsaufenthalt sowie eine pakistanische CNIC/NICOP, um die Voraussetzungen zu erfüllen. Versandzeiten von 6 bis 8 Wochen sowie Hafengebühren sollten ebenfalls in die Ausreiseplanung einbezogen werden.
Reisebüros, die auf Fahrzeuglogistik spezialisiert sind, empfehlen eine frühzeitige Buchung der Verschiffungen, da die Kapazitäten der Ro-Ro-Schiffe zwischen Jebel Ali und Karachi vor Ramadan und in der Sommer-Hochsaison meist knapp sind.
Wesentliche Bestimmungen sehen vor, dass importierte Fahrzeuge 12 Monate lang nicht verkauft werden dürfen und dass das Personalgepäck-Programm weiterhin ausgeschlossen bleibt. Das bedeutet, dass Reisende weiterhin auf Frachtwege angewiesen sind und das Fahrzeug nicht als Gepäck mitnehmen können. Mobilitätsberater betonen, dass die neue Regelung die Umzugskosten für in den VAE ansässige Mitarbeiter senken könnte, die hochwertige Fahrzeuge nach Pakistan mitnehmen möchten. Allerdings müssen Zollbewertungen und TÜV-ähnliche Prüfungen in Karachi oder Port Qasim weiterhin absolviert werden.
Die Entscheidung folgt Forderungen der Diaspora und zielt darauf ab, importbezogene Rücküberweisungen zu fördern, ohne die Devisenreserven Pakistans zu belasten. Experten rechnen mit einem moderaten Anstieg der Fahrzeugtransporte aus dem Golf in Richtung Pakistan, weisen jedoch darauf hin, dass Beschränkungen bei Motorgröße und Umweltstandards die Mengen begrenzen könnten.
Arbeitgeber, die Umzüge am Ende von Auslandseinsätzen organisieren, sollten ihre Checklisten aktualisieren: Mitarbeiter benötigen eine Kopie ihres Aufenthaltsvisums der VAE, einen Nachweis über den durchgehenden Auslandsaufenthalt sowie eine pakistanische CNIC/NICOP, um die Voraussetzungen zu erfüllen. Versandzeiten von 6 bis 8 Wochen sowie Hafengebühren sollten ebenfalls in die Ausreiseplanung einbezogen werden.
Reisebüros, die auf Fahrzeuglogistik spezialisiert sind, empfehlen eine frühzeitige Buchung der Verschiffungen, da die Kapazitäten der Ro-Ro-Schiffe zwischen Jebel Ali und Karachi vor Ramadan und in der Sommer-Hochsaison meist knapp sind.
Quelle: Khaleej Times
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