
Die Schweiz wird am Freitag, den 9. Januar, um 14:00 Uhr MEZ eine landesweite Schweigeminute abhalten, um der 40 Opfer des Brandes im Nachtclub Crans-Montana zu gedenken. Die offizielle Gedenkfeier wurde aus Sicherheits- und Wettergründen in die CERM-Arena in Martigny verlegt, doch die Auswirkungen reichen weit über das Wallis hinaus.
Die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) werden einen Pfeifsalut abgeben und Züge bis zu zwei Minuten an den Bahnhöfen anhalten. Betriebsleiter warnen, dass diese „Akkordeon“-Stopps sich im gesamten Netz bis zum Nachmittagsverkehr auswirken können, auch auf internationale ICE- und TGV-Lyria-Verbindungen an der Grenze.
Auch der Straßenverkehr wird betroffen sein: Auf der A9 sind rollierende Sperrungen geplant, um Konvois mit ausländischen Würdenträgern zu begleiten. Die zivile Luftfahrtbehörde hat für Sion bevorzugte Landezeiten reserviert. Die Geschäftsflughäfen in Genf und Zürich rechnen mit Engpässen bei den Slots und bitten Charterbetreiber, bis zum 8. Januar, 18:00 Uhr MEZ, überarbeitete Flugpläne einzureichen.
Die kantonalen Migrationsämter haben angekündigt, dass einige Nachmittags-Termine verschoben werden könnten, da Mitarbeiter an den Gedenkveranstaltungen teilnehmen. Dies führt zu einem 24-stündigen Engpass bei kurzfristigen Arbeitserlaubnis-Anträgen. Arbeitgeber mit dringenden Arbeitsbeginn am Montag sollten physische Dokumente per Kurier nach Bern oder Zürich senden. Mobilitätsmanager sollten Reisende darauf hinweisen, mehr Zeitpuffer einzuplanen und die Verkehrsmeldungen von Viasuisse aufmerksam zu verfolgen.
Die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) werden einen Pfeifsalut abgeben und Züge bis zu zwei Minuten an den Bahnhöfen anhalten. Betriebsleiter warnen, dass diese „Akkordeon“-Stopps sich im gesamten Netz bis zum Nachmittagsverkehr auswirken können, auch auf internationale ICE- und TGV-Lyria-Verbindungen an der Grenze.
Auch der Straßenverkehr wird betroffen sein: Auf der A9 sind rollierende Sperrungen geplant, um Konvois mit ausländischen Würdenträgern zu begleiten. Die zivile Luftfahrtbehörde hat für Sion bevorzugte Landezeiten reserviert. Die Geschäftsflughäfen in Genf und Zürich rechnen mit Engpässen bei den Slots und bitten Charterbetreiber, bis zum 8. Januar, 18:00 Uhr MEZ, überarbeitete Flugpläne einzureichen.
Die kantonalen Migrationsämter haben angekündigt, dass einige Nachmittags-Termine verschoben werden könnten, da Mitarbeiter an den Gedenkveranstaltungen teilnehmen. Dies führt zu einem 24-stündigen Engpass bei kurzfristigen Arbeitserlaubnis-Anträgen. Arbeitgeber mit dringenden Arbeitsbeginn am Montag sollten physische Dokumente per Kurier nach Bern oder Zürich senden. Mobilitätsmanager sollten Reisende darauf hinweisen, mehr Zeitpuffer einzuplanen und die Verkehrsmeldungen von Viasuisse aufmerksam zu verfolgen.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News
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