
Das Vereinigte Königreich hat bestätigt, dass sein neues elektronisches Reisegenehmigungssystem (ETA) ab dem 25. Februar 2026 für Reisende aus dem Europäischen Wirtschaftsraum – einschließlich der Schweiz – verpflichtend wird. Schweizer, französische, deutsche und italienische Staatsangehörige, die bisher visafreien Zugang hatten, müssen nun vor dem Boarding eines Flugzeugs, einer Fähre oder eines Eurostar-Zugs eine ETA online beantragen. Die Genehmigung kostet 16 Pfund, ist zwei Jahre lang oder bis zum Ablauf des Reisepasses gültig und bei Überschreitung der Aufenthaltsdauer drohen strenge Strafen.
Mit dieser Maßnahme reiht sich das Vereinigte Königreich in Länder wie die USA (ESTA) und Kanada (eTA) ein und geht dem EU-eigenen ETIAS-System voraus, das Ende 2026 eingeführt werden soll. Fluggesellschaften und andere Beförderer, die Passagiere ohne gültige ETA transportieren, müssen mit Bußgeldern rechnen, wodurch die Grenzkontrollen effektiv bereits am Abflugort stattfinden.
Für Schweizer Unternehmen bedeutet die Änderung einen zusätzlichen administrativen Schritt bei kurzfristigen Geschäftsreisen nach London und darüber hinaus. Teams für globale Mobilität sollten ihre Reisegenehmigungsverfahren anpassen, die Gebühr einplanen und Mitarbeiter über die dreitägige Bearbeitungszeit informieren. Vielreisende könnten ihre ETA-Erneuerungen mit der Passverlängerung synchronisieren, um Unterbrechungen während einer Dienstreise zu vermeiden.
Das britische Innenministerium rechnet mit Einnahmen von jährlich 269 Millionen Pfund, die in den Ausbau der Grenzsicherheitsinfrastruktur fließen sollen. Irische Staatsbürger bleiben aufgrund des Common Travel Area-Abkommens weiterhin ausgenommen. Reisende, die ihren erlaubten Aufenthalt überschreiten, riskieren Geldstrafen, zukünftige Einreiseverbote und mögliche Abschiebung – eine Einhaltung der Vorschriften ist daher unerlässlich.
Mit dieser Maßnahme reiht sich das Vereinigte Königreich in Länder wie die USA (ESTA) und Kanada (eTA) ein und geht dem EU-eigenen ETIAS-System voraus, das Ende 2026 eingeführt werden soll. Fluggesellschaften und andere Beförderer, die Passagiere ohne gültige ETA transportieren, müssen mit Bußgeldern rechnen, wodurch die Grenzkontrollen effektiv bereits am Abflugort stattfinden.
Für Schweizer Unternehmen bedeutet die Änderung einen zusätzlichen administrativen Schritt bei kurzfristigen Geschäftsreisen nach London und darüber hinaus. Teams für globale Mobilität sollten ihre Reisegenehmigungsverfahren anpassen, die Gebühr einplanen und Mitarbeiter über die dreitägige Bearbeitungszeit informieren. Vielreisende könnten ihre ETA-Erneuerungen mit der Passverlängerung synchronisieren, um Unterbrechungen während einer Dienstreise zu vermeiden.
Das britische Innenministerium rechnet mit Einnahmen von jährlich 269 Millionen Pfund, die in den Ausbau der Grenzsicherheitsinfrastruktur fließen sollen. Irische Staatsbürger bleiben aufgrund des Common Travel Area-Abkommens weiterhin ausgenommen. Reisende, die ihren erlaubten Aufenthalt überschreiten, riskieren Geldstrafen, zukünftige Einreiseverbote und mögliche Abschiebung – eine Einhaltung der Vorschriften ist daher unerlässlich.
Quelle: Travel and Tour World