
Das Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie MeteoSchweiz sowie das WSL-Institut für Schnee- und Lawinenforschung (SLF) haben am 8. Januar die Lawinengefahr in weiten Teilen des Wallis und angrenzender Alpenkantone auf Stufe 4 („erheblich“) erhöht. Die Warnung gilt bis zum Morgen des 10. Januar und folgt auf zwei Tage mit starkem Schneefall und Minustemperaturen, die bereits mehrere Nebenstraßen gesperrt und die Bahnunternehmen zu Geschwindigkeitsbeschränkungen gezwungen haben.
Die Tourismusbehörden in Crans-Montana – noch immer erschüttert vom Brand in einem Nachtclub am Neujahrstag – haben Hotels aufgefordert, ihre Gäste über sichere Routen zu informieren und vom Skifahren abseits der Pisten abzuraten. Die Bergrettung meldet eine Zunahme von Einsätzen, da viele Besucher die Bildung von Windverfrachtungen auf beliebten Skitouren unterschätzen.
Logistikunternehmen, die Waren über die Simplon- und Lötschberg-Achsen transportieren, rechnen mit Verzögerungen, da die Kantonspolizei sich das Recht vorbehält, LKW-Konvois bei Schneehöhen über 30 cm anzuhalten. Die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) haben bereits Weichenheizungen und Dieselschneepflüge in Brig und Visp bereitgestellt und warnen, dass Fernverbindungen nördlich des Rhonetals kurzfristig ausfallen könnten.
Geschäftsreisende werden dringend gebeten, zusätzliche Pufferzeiten für Reisen nach Genf und Bern einzuplanen. Regionale Fluggesellschaften informieren Firmenkunden, dass Rückflüge am selben Tag „unwahrscheinlich“ sind, bis das Sturmtief vorübergezogen ist. Risikomanagementberater weisen darauf hin, dass viele multinationale Unternehmen Walliser Standorte noch als „geringes Risiko“ in ihren Duty-of-Care-Registern führen und empfehlen, die Profile an das neue Gefahrenniveau anzupassen.
Während die meisten Schweizer Flughäfen geöffnet bleiben, warnen Bodenabfertiger, dass bei Sichtweiten unter den VFR-Mindestwerten in Sion Ausweichlandungen in Zürich oder Basel möglich sind. Reisende mit erstattungsfähigen Tickets oder flexiblen Bahnpässen sind am besten gerüstet, sich anzupassen; alle anderen sollten die Apps der Fluggesellschaften und die Website des Swiss Travel Centre für Umbuchungsoptionen im Auge behalten.
Die Tourismusbehörden in Crans-Montana – noch immer erschüttert vom Brand in einem Nachtclub am Neujahrstag – haben Hotels aufgefordert, ihre Gäste über sichere Routen zu informieren und vom Skifahren abseits der Pisten abzuraten. Die Bergrettung meldet eine Zunahme von Einsätzen, da viele Besucher die Bildung von Windverfrachtungen auf beliebten Skitouren unterschätzen.
Logistikunternehmen, die Waren über die Simplon- und Lötschberg-Achsen transportieren, rechnen mit Verzögerungen, da die Kantonspolizei sich das Recht vorbehält, LKW-Konvois bei Schneehöhen über 30 cm anzuhalten. Die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) haben bereits Weichenheizungen und Dieselschneepflüge in Brig und Visp bereitgestellt und warnen, dass Fernverbindungen nördlich des Rhonetals kurzfristig ausfallen könnten.
Geschäftsreisende werden dringend gebeten, zusätzliche Pufferzeiten für Reisen nach Genf und Bern einzuplanen. Regionale Fluggesellschaften informieren Firmenkunden, dass Rückflüge am selben Tag „unwahrscheinlich“ sind, bis das Sturmtief vorübergezogen ist. Risikomanagementberater weisen darauf hin, dass viele multinationale Unternehmen Walliser Standorte noch als „geringes Risiko“ in ihren Duty-of-Care-Registern führen und empfehlen, die Profile an das neue Gefahrenniveau anzupassen.
Während die meisten Schweizer Flughäfen geöffnet bleiben, warnen Bodenabfertiger, dass bei Sichtweiten unter den VFR-Mindestwerten in Sion Ausweichlandungen in Zürich oder Basel möglich sind. Reisende mit erstattungsfähigen Tickets oder flexiblen Bahnpässen sind am besten gerüstet, sich anzupassen; alle anderen sollten die Apps der Fluggesellschaften und die Website des Swiss Travel Centre für Umbuchungsoptionen im Auge behalten.
Quelle: blue News