
Die in Dubai ansässige Fluggesellschaft Emirates hat eine Kundenwarnung herausgegeben, nachdem das Vereinigte Königreich sein Electronic Travel Authorisation (ETA)-System vollständig eingeführt hat. Die Airline weist darauf hin, dass ab dem 25. Februar 2026 Check-in-Mitarbeiter Passagieren ohne gültige ETA oder e-Visum das Boarding verweigern werden – auch wenn sie visumfrei reisen dürfen.
Die Mitteilung betont, dass die digitale Genehmigung für alle Besucher gilt – einschließlich Personen mit unbefristetem Aufenthaltsrecht, e-Visa oder biometrischen Aufenthaltstiteln –, die mit einem nicht-britischen Reisepass reisen. Emirates empfiehlt seinen Kunden, die ETA-App der UK mehrere Tage vor Abflug zu nutzen, um teure Umbuchungen in letzter Minute zu vermeiden.
Wer die Vorschriften missachtet, riskiert hohe Kosten. Fluggesellschaften, die Passagiere ohne digitale Reisegenehmigung befördern, drohen Bußgelder gemäß den britischen Authority-to-Carry-Vorschriften. Daher werden die Regeln beim Check-in strikt durchgesetzt. Reisende, die sich auf alte Vignettenaufkleber oder per E-Mail erhaltene Visa-Bestätigungen verlassen, laufen Gefahr, nicht mitfliegen zu dürfen.
Diese Warnung ist Teil einer umfassenderen Informationskampagne von Fluggesellschaften aus dem Nahen Osten und Asien, deren Kunden häufig über Dubai reisen. Reisebüros passen ihre automatisierten Abläufe an, sodass Tickets erst ausgestellt werden, wenn eine ETA-Referenz vorliegt, und globale Buchungssysteme integrieren Sperren in den Passagierdatensätzen.
Für Firmenmobilitätsteams lautet die klare Botschaft: Stellen Sie sicher, dass Mitarbeiter und Auftragnehmer mit Sitz in den VAE ihre ETA rechtzeitig beantragen und mit dem gleichen Reisepass reisen, mit dem sie die Genehmigung erhalten haben. Doppelstaatsbürger sollten den Pass mit der digitalen Erlaubnis mitführen, um Probleme am Gate zu vermeiden.
Die Mitteilung betont, dass die digitale Genehmigung für alle Besucher gilt – einschließlich Personen mit unbefristetem Aufenthaltsrecht, e-Visa oder biometrischen Aufenthaltstiteln –, die mit einem nicht-britischen Reisepass reisen. Emirates empfiehlt seinen Kunden, die ETA-App der UK mehrere Tage vor Abflug zu nutzen, um teure Umbuchungen in letzter Minute zu vermeiden.
Wer die Vorschriften missachtet, riskiert hohe Kosten. Fluggesellschaften, die Passagiere ohne digitale Reisegenehmigung befördern, drohen Bußgelder gemäß den britischen Authority-to-Carry-Vorschriften. Daher werden die Regeln beim Check-in strikt durchgesetzt. Reisende, die sich auf alte Vignettenaufkleber oder per E-Mail erhaltene Visa-Bestätigungen verlassen, laufen Gefahr, nicht mitfliegen zu dürfen.
Diese Warnung ist Teil einer umfassenderen Informationskampagne von Fluggesellschaften aus dem Nahen Osten und Asien, deren Kunden häufig über Dubai reisen. Reisebüros passen ihre automatisierten Abläufe an, sodass Tickets erst ausgestellt werden, wenn eine ETA-Referenz vorliegt, und globale Buchungssysteme integrieren Sperren in den Passagierdatensätzen.
Für Firmenmobilitätsteams lautet die klare Botschaft: Stellen Sie sicher, dass Mitarbeiter und Auftragnehmer mit Sitz in den VAE ihre ETA rechtzeitig beantragen und mit dem gleichen Reisepass reisen, mit dem sie die Genehmigung erhalten haben. Doppelstaatsbürger sollten den Pass mit der digitalen Erlaubnis mitführen, um Probleme am Gate zu vermeiden.
Quelle: The Times of India
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