
Karnatakas Innenminister G. Parameshwara hat eine klare Anweisung an alle Immobilienbesitzer im Bundesstaat erlassen: Innerhalb von 24 Stunden nach Unterzeichnung eines Mietvertrags müssen sie den Aufenthaltsstatus jedes ausländischen Mieters überprüfen – andernfalls droht eine Strafverfolgung nach dem Ausländergesetz. Diese Warnung folgt auf eine einjährige Untersuchung, die Netzwerke aufdeckte, die undokumentierten bangladeschischen Staatsangehörigen helfen, in den Technologiezentren von Bengaluru Unterkunft zu finden.
Die Landespolizei gab bekannt, dass seit 2022 mehr als 300 Ausländer – etwa zwei Drittel davon aus Bengaluru – wegen Visumsüberschreitung oder Drogendelikten abgeschoben wurden. Weitere 120 Vermieter wurden bereits angezeigt, weil sie das verpflichtende „Formular C“ zur Meldung von Mietern bei der örtlichen Polizeistation nicht eingereicht haben. Bußgelder können 50.000 Rupien übersteigen, Wiederholungstäter müssen mit Haftstrafen rechnen.
Warum die plötzliche Verschärfung? Parameshwara erklärt, dass illegale Einwanderung sich von einem Randproblem zu einer Gefahr für die öffentliche Ordnung entwickelt habe. Er verweist auf Belege, dass gefälschte Aadhaar-Karten genutzt werden, um Beschäftigung in Gig-Economy-Lieferdiensten zu erlangen. Zudem sieht er einen Zusammenhang zwischen undokumentierten Migranten und dem jüngsten Anstieg im Drogenhandel.
Für multinationale Unternehmen, die Expat-Ingenieure und Projektmanager in Serviced Apartments unterbringen, bedeuten die neuen Regeln zusätzlichen Aufwand. Personalabteilungen müssen nun Mietverträge von Dienstleistern prüfen, Pässe und Visa innerhalb eines Tages in Polizeisysteme hochladen und mit unangekündigten Kontrollen rechnen. Branchenverbände wie NASSCOM haben bereits um eine Übergangsfrist für große Unternehmenswohnanlagen gebeten.
Einwanderungsrechtler weisen darauf hin, dass die Anordnung des Bundesstaates mit dem nationalen Immigration and Foreigners Act 2025 übereinstimmt, der Vermieter für das „Beherbergen“ von Überziehern mitverantwortlich macht. Sie empfehlen, in alle künftigen Mietverträge mit ausländischen Mietern Klauseln zur Visastatus-Garantie und Vertragsstrafen bei Verstößen aufzunehmen.
Die Landespolizei gab bekannt, dass seit 2022 mehr als 300 Ausländer – etwa zwei Drittel davon aus Bengaluru – wegen Visumsüberschreitung oder Drogendelikten abgeschoben wurden. Weitere 120 Vermieter wurden bereits angezeigt, weil sie das verpflichtende „Formular C“ zur Meldung von Mietern bei der örtlichen Polizeistation nicht eingereicht haben. Bußgelder können 50.000 Rupien übersteigen, Wiederholungstäter müssen mit Haftstrafen rechnen.
Warum die plötzliche Verschärfung? Parameshwara erklärt, dass illegale Einwanderung sich von einem Randproblem zu einer Gefahr für die öffentliche Ordnung entwickelt habe. Er verweist auf Belege, dass gefälschte Aadhaar-Karten genutzt werden, um Beschäftigung in Gig-Economy-Lieferdiensten zu erlangen. Zudem sieht er einen Zusammenhang zwischen undokumentierten Migranten und dem jüngsten Anstieg im Drogenhandel.
Für multinationale Unternehmen, die Expat-Ingenieure und Projektmanager in Serviced Apartments unterbringen, bedeuten die neuen Regeln zusätzlichen Aufwand. Personalabteilungen müssen nun Mietverträge von Dienstleistern prüfen, Pässe und Visa innerhalb eines Tages in Polizeisysteme hochladen und mit unangekündigten Kontrollen rechnen. Branchenverbände wie NASSCOM haben bereits um eine Übergangsfrist für große Unternehmenswohnanlagen gebeten.
Einwanderungsrechtler weisen darauf hin, dass die Anordnung des Bundesstaates mit dem nationalen Immigration and Foreigners Act 2025 übereinstimmt, der Vermieter für das „Beherbergen“ von Überziehern mitverantwortlich macht. Sie empfehlen, in alle künftigen Mietverträge mit ausländischen Mietern Klauseln zur Visastatus-Garantie und Vertragsstrafen bei Verstößen aufzunehmen.
Quelle: The Times of India