
Mehr als 200 Passagiere – viele davon IT-Berater, die am Montag zu Geschäftsterminen aufbrechen wollten – saßen am 9. und 10. Januar am Flughafen Pune fest, nachdem zwei Akasa-Air-Flüge nach Goa und Ahmedabad mit über fünf Stunden Verspätung starteten. Der Flug nach Goa, ursprünglich für 18:00 Uhr geplant, hob erst um 00:50 Uhr ab; der Flug nach Ahmedabad startete um 04:00 Uhr. (timesofindia.indiatimes.com)
Reisende beklagten mangelnde Informationen und unzureichende Verpflegung. Einige Passagiere berichteten lokalen Medien, sie hätten lieber selbst mit dem Auto gefahren, wenn die Verspätungen früher kommuniziert worden wären. Akasa Air begründete die Verzögerungen mit „betrieblichen Gründen“ und behauptete, das Bodenpersonal habe regelmäßig Updates gegeben – eine Darstellung, die viele Fluggäste anzweifeln.
Für Firmenmobilitätsteams ist der Vorfall eine Mahnung, dass Indiens boomender, aber kapazitätsbegrenzter Inlandsflugmarkt enge Anschlusszeiten schnell zunichtemachen kann, besonders wenn Crews aus stark frequentierten Metropolen eingesetzt werden. Verpasste Anschlussflüge von Goas Flughafen Mopa und dem neuen Terminal in Ahmedabad sollen mehreren Unternehmen zusätzliche Umbuchungsgebühren verursacht haben.
Nach den Passagierrechten der indischen DGCA müssen Airlines bei Verspätungen von mehr als sechs Stunden Hotelunterkünfte organisieren oder volle Rückerstattungen anbieten. Juristen weisen darauf hin, dass Verstöße mit Strafen von bis zu 1 Million Rupien geahndet werden können.
Reiseveranstalter empfehlen, im Januar frühere Flüge zu buchen oder großzügige Pufferzeiten einzuplanen, da dichter Nebel in Nordindien und Engpässe bei der Crewplanung häufig zu Kettenreaktionen im Flugnetz führen.
Reisende beklagten mangelnde Informationen und unzureichende Verpflegung. Einige Passagiere berichteten lokalen Medien, sie hätten lieber selbst mit dem Auto gefahren, wenn die Verspätungen früher kommuniziert worden wären. Akasa Air begründete die Verzögerungen mit „betrieblichen Gründen“ und behauptete, das Bodenpersonal habe regelmäßig Updates gegeben – eine Darstellung, die viele Fluggäste anzweifeln.
Für Firmenmobilitätsteams ist der Vorfall eine Mahnung, dass Indiens boomender, aber kapazitätsbegrenzter Inlandsflugmarkt enge Anschlusszeiten schnell zunichtemachen kann, besonders wenn Crews aus stark frequentierten Metropolen eingesetzt werden. Verpasste Anschlussflüge von Goas Flughafen Mopa und dem neuen Terminal in Ahmedabad sollen mehreren Unternehmen zusätzliche Umbuchungsgebühren verursacht haben.
Nach den Passagierrechten der indischen DGCA müssen Airlines bei Verspätungen von mehr als sechs Stunden Hotelunterkünfte organisieren oder volle Rückerstattungen anbieten. Juristen weisen darauf hin, dass Verstöße mit Strafen von bis zu 1 Million Rupien geahndet werden können.
Reiseveranstalter empfehlen, im Januar frühere Flüge zu buchen oder großzügige Pufferzeiten einzuplanen, da dichter Nebel in Nordindien und Engpässe bei der Crewplanung häufig zu Kettenreaktionen im Flugnetz führen.
Quelle: The Times of India