
Sechs Monate nach Wiedereinführung vorübergehender Kontrollen an der westlichen Grenze hat die polnische Grenzpolizei ihren ersten Leistungsbericht veröffentlicht. Zwischen Juli 2025 und Dezember 2025 wurden 558.000 Reisende und 261.000 Fahrzeuge kontrolliert, 352 Ausländern die Einreise verweigert und 165 Personen bei dem Versuch, unregelmäßig nach Deutschland einzureisen, festgenommen.
Die Kontrollen – unterstützt von Polizei und Militär – wurden eingeführt, nachdem Berlin seine Seite der Grenze angesichts von Befürchtungen über sekundäre Asylbewegungen verschärft hatte. Während EU-Partner Warschau zunächst vorwarfen, den Schengen-Binnenmarkt zu untergraben, argumentieren polnische Behörden, dass die Zahlen gezielte Kontrollen rechtfertigen.
Der Güterverkehr blieb weitgehend unbeeinträchtigt, da die Kontrollen vor allem auf Pkw und Kleinbusse abzielen. Pendler und Geschäftsreisende müssen jedoch mit stichprobenartigen Stopps und Kontrollen rechnen. Mobilitätsmanager empfehlen daher, auch bei routinemäßigen Schengen-Reisen stets den Reisepass mitzuführen und polnische Aufenthaltstitel griffbereit zu haben.
Das aktuelle Mandat gilt bis Anfang April 2026; ob eine Verlängerung beantragt wird, ist bislang unklar. Unternehmen, die Shuttle-Dienste zwischen Niederschlesien oder Lubuskie und Berlin anbieten, sollten Ankündigungen aufmerksam verfolgen und ihre Fahrpläne bei einer Verschärfung der Kontrollen anpassen.
Für Compliance-Teams in der Unternehmensmobilität lautet die wichtigste Empfehlung: Dokumente stets griffbereit halten. Mitarbeiter sollten gültige Reisepässe oder Personalausweise besitzen, digitale Kopien sicher speichern und mögliche Verzögerungen von bis zu 20 Minuten bei der Anreise zu Kundenterminen jenseits der Oder einplanen.
Die Kontrollen – unterstützt von Polizei und Militär – wurden eingeführt, nachdem Berlin seine Seite der Grenze angesichts von Befürchtungen über sekundäre Asylbewegungen verschärft hatte. Während EU-Partner Warschau zunächst vorwarfen, den Schengen-Binnenmarkt zu untergraben, argumentieren polnische Behörden, dass die Zahlen gezielte Kontrollen rechtfertigen.
Der Güterverkehr blieb weitgehend unbeeinträchtigt, da die Kontrollen vor allem auf Pkw und Kleinbusse abzielen. Pendler und Geschäftsreisende müssen jedoch mit stichprobenartigen Stopps und Kontrollen rechnen. Mobilitätsmanager empfehlen daher, auch bei routinemäßigen Schengen-Reisen stets den Reisepass mitzuführen und polnische Aufenthaltstitel griffbereit zu haben.
Das aktuelle Mandat gilt bis Anfang April 2026; ob eine Verlängerung beantragt wird, ist bislang unklar. Unternehmen, die Shuttle-Dienste zwischen Niederschlesien oder Lubuskie und Berlin anbieten, sollten Ankündigungen aufmerksam verfolgen und ihre Fahrpläne bei einer Verschärfung der Kontrollen anpassen.
Für Compliance-Teams in der Unternehmensmobilität lautet die wichtigste Empfehlung: Dokumente stets griffbereit halten. Mitarbeiter sollten gültige Reisepässe oder Personalausweise besitzen, digitale Kopien sicher speichern und mögliche Verzögerungen von bis zu 20 Minuten bei der Anreise zu Kundenterminen jenseits der Oder einplanen.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News
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