
Der Wintersturm, der Westeuropa heimsuchte, erreichte am 7. und 8. Januar Polen und legte den Inlandsverkehr lahm – genau zu dem Zeitpunkt, als Geschäftsreisende nach den Feiertagen wieder unterwegs waren. Am Flughafen Warschau-Chopin wurden sechs Flüge gestrichen und über 230 verspätet; in Krakau-Balice gab es acht Ausfälle und 45 Verspätungen. Die LOT-Fluggesellschaft musste zwei Boeing 737 MAX-Flüge nach Katowice und Posen umleiten.
Auch Bahnreisende hatten kaum bessere Bedingungen: PKP Intercity-Züge auf Nord-Süd-Strecken kamen bis zu 90 Minuten zu spät, während auf der Schnellstraße S7 der Verkehr bei frischem Schneefall nur schleppend vorankam. Ein europaweiter Mangel an Enteisungsmitteln verschärfte die Situation auf den Rollfeldern, sodass Flugzeuge am Boden bleiben mussten, bis die Dienstzeiten der Crews abliefen.
Reisende, die kurzfristig über unbekannte Drehkreuze umgeleitet wurden, könnten unerwartet Transitvisa oder neue polnische Aufenthaltsdokumente benötigen. Einwanderungsberater erhalten derzeit zahlreiche dringende Anfragen zur beschleunigten Erteilung von Schengen- oder UK-Transitgenehmigungen und zur Unterstützung bei den neuen MOS-Einreichungsregeln über ein zentrales Dashboard.
Die Flughäfen rechnen damit, den Betrieb bis zum 9. Januar zu normalisieren, doch die Fluggesellschaften raten Reisenden, flexible Tickets zu buchen und zu prüfen, ob ihre Versicherungen Extremwetter abdecken. Unternehmen mit umfangreichem innergemeinschaftlichem Reiseverkehr sollten ihre Fürsorgepflichten überprüfen, sicherstellen, dass Mitarbeiter bei Umbuchungen über Nicht-Schengen-Drehkreuze einen Wohnsitznachweis mitführen, und großzügige Zeitpuffer in ihre Reisepläne für die Wintersaison einbauen.
Auch Bahnreisende hatten kaum bessere Bedingungen: PKP Intercity-Züge auf Nord-Süd-Strecken kamen bis zu 90 Minuten zu spät, während auf der Schnellstraße S7 der Verkehr bei frischem Schneefall nur schleppend vorankam. Ein europaweiter Mangel an Enteisungsmitteln verschärfte die Situation auf den Rollfeldern, sodass Flugzeuge am Boden bleiben mussten, bis die Dienstzeiten der Crews abliefen.
Reisende, die kurzfristig über unbekannte Drehkreuze umgeleitet wurden, könnten unerwartet Transitvisa oder neue polnische Aufenthaltsdokumente benötigen. Einwanderungsberater erhalten derzeit zahlreiche dringende Anfragen zur beschleunigten Erteilung von Schengen- oder UK-Transitgenehmigungen und zur Unterstützung bei den neuen MOS-Einreichungsregeln über ein zentrales Dashboard.
Die Flughäfen rechnen damit, den Betrieb bis zum 9. Januar zu normalisieren, doch die Fluggesellschaften raten Reisenden, flexible Tickets zu buchen und zu prüfen, ob ihre Versicherungen Extremwetter abdecken. Unternehmen mit umfangreichem innergemeinschaftlichem Reiseverkehr sollten ihre Fürsorgepflichten überprüfen, sicherstellen, dass Mitarbeiter bei Umbuchungen über Nicht-Schengen-Drehkreuze einen Wohnsitznachweis mitführen, und großzügige Zeitpuffer in ihre Reisepläne für die Wintersaison einbauen.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News