
Die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) aktualisierten am 14. Januar 2026 ihr Masern-Dashboard und bestätigten 171 Fälle in den USA in neun Bundesstaaten – damit wurde die Gesamtzahl von 2025 bereits übertroffen. Florida, Georgia und North Carolina führen die Statistik an, wobei die meisten Infektionen auf ungeimpfte Reisende zurückzuführen sind, die von Winterurlauben im Ausland zurückkehren. (cdc.gov)
Obwohl in diesem Jahr keine Fälle unter ausländischen Besuchern registriert wurden, warnen CDC-Experten, dass die bevorstehenden Reisen in der Frühlingspause die Ausbreitung beschleunigen könnten, insbesondere an internationalen Drehkreuzen wie Atlanta und Orlando. Nach den geltenden Vorschriften unterliegen alle an Masern erkrankten ankommenden Reisenden bundesstaatlichen Quarantäneanordnungen; Fluggesellschaften müssen kranke Passagiere vor der Landung melden.
Arbeitgeber, die Kurzzeitentsendungen organisieren, sollten sicherstellen, dass sowohl in den USA als auch im Ausland eingesetzte Mitarbeiter über eine dokumentierte MMR-Impfung verfügen. Träger von Krankenversicherungen könnten zudem erwägen, CDC-Richtlinien zu Symptomen und Postexpositionsprophylaxe zu verbreiten, da Quarantäneauflagen Projektpläne und Mobilitätsbudgets erheblich beeinträchtigen können.
Aus Einwanderungssicht könnte der Anstieg die medizinischen Untersuchungen für Anträge auf Statusänderung verzögern, da zivile Ärzte die Green-Card-Untersuchungen erst nach Genesung von Masern oder erfolgter Impfung durchführen dürfen. Konsularabteilungen in betroffenen Bundesstaaten könnten zudem mit Personalengpässen rechnen, falls lokale Gesundheitsämter betroffene Mitarbeiter unter Quarantäne stellen.
Obwohl in diesem Jahr keine Fälle unter ausländischen Besuchern registriert wurden, warnen CDC-Experten, dass die bevorstehenden Reisen in der Frühlingspause die Ausbreitung beschleunigen könnten, insbesondere an internationalen Drehkreuzen wie Atlanta und Orlando. Nach den geltenden Vorschriften unterliegen alle an Masern erkrankten ankommenden Reisenden bundesstaatlichen Quarantäneanordnungen; Fluggesellschaften müssen kranke Passagiere vor der Landung melden.
Arbeitgeber, die Kurzzeitentsendungen organisieren, sollten sicherstellen, dass sowohl in den USA als auch im Ausland eingesetzte Mitarbeiter über eine dokumentierte MMR-Impfung verfügen. Träger von Krankenversicherungen könnten zudem erwägen, CDC-Richtlinien zu Symptomen und Postexpositionsprophylaxe zu verbreiten, da Quarantäneauflagen Projektpläne und Mobilitätsbudgets erheblich beeinträchtigen können.
Aus Einwanderungssicht könnte der Anstieg die medizinischen Untersuchungen für Anträge auf Statusänderung verzögern, da zivile Ärzte die Green-Card-Untersuchungen erst nach Genesung von Masern oder erfolgter Impfung durchführen dürfen. Konsularabteilungen in betroffenen Bundesstaaten könnten zudem mit Personalengpässen rechnen, falls lokale Gesundheitsämter betroffene Mitarbeiter unter Quarantäne stellen.