
Die Federal Aviation Administration (FAA) verhängte am Morgen des 14. Januar 2026 einen einstündigen Landestopp für alle ankommenden Flüge am Miami International Airport (MIA) aufgrund von „niedrigen Wolkenuntergrenzen“ und dichtem Nebel, der die Wolkenbasis auf nur 60 Meter absinken ließ. Der Stopp galt von 08:30 bis 09:30 Uhr Ortszeit und zwang Fluggesellschaften im ganzen Land, Abflüge zurückzuhalten und Ankunftsfenster nach Aufhebung der Sperre neu zu koordinieren. Lokale Medien berichteten bis zum Nachmittag von mindestens 143 Verspätungen und fünf Flugausfällen. (wsvn.com)
American Airlines und Delta, die beiden größten Betreiber am MIA, verzichteten auf Umbuchungsgebühren für Reisen am selben Tag, doch Passagiere mussten dennoch Anschlussflüge nach Lateinamerika und in die Karibik – wichtige Märkte für US-Geschäftsreisende und Expat-Shuttles – verpassen. Auch Spediteure sahen sich mit Folgeverspätungen bei verderblichen Waren konfrontiert, die durch Miamis Kühlkettenanlagen transportiert werden.
Der Zeitpunkt ist heikel: Miami bereitet sich auf einen Reiseansturm am verlängerten Wochenende rund um den Martin-Luther-King-Jr.-Tag am Montag und die College Football Playoff National Championship 2026 vor. Die Flughafenleitung gab an, das Personal für Rampenbetrieb und Enteisungsfahrzeuge aufgestockt zu haben, wobei der Nebel – und nicht die Kälte – die Hauptursache für die Störung war.
Reise-Risikoberater empfehlen Mobilitätsmanagern, bei engen Verbindungen am MIA in den Wintermonaten Pufferzeiten einzuplanen, da Seewindinversionen häufig frühmorgendlichen Nebel verursachen. Unternehmen mit Expat-Rotationen in Lateinamerika sollten den Status der Anschlussflüge genau beobachten und Notfallbudgets für Unterkünfte bereithalten.
American Airlines und Delta, die beiden größten Betreiber am MIA, verzichteten auf Umbuchungsgebühren für Reisen am selben Tag, doch Passagiere mussten dennoch Anschlussflüge nach Lateinamerika und in die Karibik – wichtige Märkte für US-Geschäftsreisende und Expat-Shuttles – verpassen. Auch Spediteure sahen sich mit Folgeverspätungen bei verderblichen Waren konfrontiert, die durch Miamis Kühlkettenanlagen transportiert werden.
Der Zeitpunkt ist heikel: Miami bereitet sich auf einen Reiseansturm am verlängerten Wochenende rund um den Martin-Luther-King-Jr.-Tag am Montag und die College Football Playoff National Championship 2026 vor. Die Flughafenleitung gab an, das Personal für Rampenbetrieb und Enteisungsfahrzeuge aufgestockt zu haben, wobei der Nebel – und nicht die Kälte – die Hauptursache für die Störung war.
Reise-Risikoberater empfehlen Mobilitätsmanagern, bei engen Verbindungen am MIA in den Wintermonaten Pufferzeiten einzuplanen, da Seewindinversionen häufig frühmorgendlichen Nebel verursachen. Unternehmen mit Expat-Rotationen in Lateinamerika sollten den Status der Anschlussflüge genau beobachten und Notfallbudgets für Unterkünfte bereithalten.
Quelle: WSVN 7 News Miami