
Das kambodschanische Tourismusministerium bestätigte am 16. Januar 2026, dass Inhaber chinesischer Reisepässe – einschließlich Bewohner von Hongkong und Macau – zwischen dem 15. Juni und 15. Oktober 2026 für 14 Tage visafrei in das Königreich einreisen dürfen. Mehrfache Einreisen sind während der Pilotphase erlaubt; Besucher müssen lediglich die digitale „E-Arrival Card“ ausfüllen. Taiwanesische Reisepässe sind von der Regelung ausgenommen. (cambodianess.com)
Der Zeitraum zielt auf den chinesischen Sommerreisehöhepunkt ab und fällt mit einer Erholung der chinesischen Besucherzahlen zusammen: In den ersten elf Monaten 2025 reisten 1,1 Millionen Festlandchinesen nach Kambodscha ein (21 % aller internationalen Ankünfte), ein Plus von 43,5 % im Jahresvergleich. Die Behörden hoffen, dass der Verzicht auf das Visum die jährlichen chinesischen Besucherzahlen wieder in Richtung des Rekords von 2,3 Millionen vor der Pandemie steigen lässt und die Hotelkapazitäten in Siem Reap, Sihanoukville und Phnom Penh füllt. (cambodianess.com)
Für chinesische Unternehmen reduziert die neue Regelung sowohl Kosten als auch Bearbeitungszeiten bei Standortbesichtigungen entlang des schnell wachsenden China-Kambodscha „Industrial Development Corridor“. Logistikunternehmen, die den Tiefseehafen von Sihanoukville ansteuern, können nun Festland-Manager kurzfristig ohne konsularischen Aufwand entsenden.
Reise-Risikoberater weisen darauf hin, dass Kambodscha gleichzeitig gegen Online-Betrugsnetzwerke vorgeht, die dem Land geschadet haben. Das Innenministerium hat eine Zusammenarbeit mit den chinesischen Sicherheitsbehörden zugesagt, um rechtmäßige Touristen zu schützen. Arbeitgeber sollten Reisende dennoch über gängige Betrugsmaschen informieren und die Reiserouten der Mitarbeiter bei lokalen Partnern registrieren.
Sollte die Pilotphase zu einem spürbaren Umsatzanstieg führen – der Tourismus trug vor der Pandemie 19 % zum BIP bei – könnte die Regierung die Visafreiheit in eine dauerhafte gegenseitige Vereinbarung umwandeln. Mobility-Manager sollten auf eine mögliche erleichterte Einreise für kambodschanische Staatsbürger nach China achten, die laut Behörden derzeit verhandelt wird.
Der Zeitraum zielt auf den chinesischen Sommerreisehöhepunkt ab und fällt mit einer Erholung der chinesischen Besucherzahlen zusammen: In den ersten elf Monaten 2025 reisten 1,1 Millionen Festlandchinesen nach Kambodscha ein (21 % aller internationalen Ankünfte), ein Plus von 43,5 % im Jahresvergleich. Die Behörden hoffen, dass der Verzicht auf das Visum die jährlichen chinesischen Besucherzahlen wieder in Richtung des Rekords von 2,3 Millionen vor der Pandemie steigen lässt und die Hotelkapazitäten in Siem Reap, Sihanoukville und Phnom Penh füllt. (cambodianess.com)
Für chinesische Unternehmen reduziert die neue Regelung sowohl Kosten als auch Bearbeitungszeiten bei Standortbesichtigungen entlang des schnell wachsenden China-Kambodscha „Industrial Development Corridor“. Logistikunternehmen, die den Tiefseehafen von Sihanoukville ansteuern, können nun Festland-Manager kurzfristig ohne konsularischen Aufwand entsenden.
Reise-Risikoberater weisen darauf hin, dass Kambodscha gleichzeitig gegen Online-Betrugsnetzwerke vorgeht, die dem Land geschadet haben. Das Innenministerium hat eine Zusammenarbeit mit den chinesischen Sicherheitsbehörden zugesagt, um rechtmäßige Touristen zu schützen. Arbeitgeber sollten Reisende dennoch über gängige Betrugsmaschen informieren und die Reiserouten der Mitarbeiter bei lokalen Partnern registrieren.
Sollte die Pilotphase zu einem spürbaren Umsatzanstieg führen – der Tourismus trug vor der Pandemie 19 % zum BIP bei – könnte die Regierung die Visafreiheit in eine dauerhafte gegenseitige Vereinbarung umwandeln. Mobility-Manager sollten auf eine mögliche erleichterte Einreise für kambodschanische Staatsbürger nach China achten, die laut Behörden derzeit verhandelt wird.
Quelle: Cambodianess