
Nur fünf Wochen nachdem Malaysia und China eine gegenseitige 30-tägige visafreie Einreise für Inhaber regulärer Reisepässe eingeführt haben, hat Malaysia Airlines seinen Nonstop-Flug zwischen Kuala Lumpur und Chengdu wieder aufgenommen. Der Airbus A330-300 verkehrt täglich und erreichte bei seinem Erstflug am 9. Januar laut Unternehmensangaben und dem Routen-Update von Aviation Week vom 12. Januar eine Auslastung von 91 Prozent.
Suchanfragen bei Skyscanner zeigen, dass die Nachfrage von Malaysia nach China seit Inkrafttreten der Visafreiheit am 1. Dezember 2025 um 110 Prozent gestiegen ist, wobei Chengdu bei malaysischen Nutzern nach Shanghai an zweiter Stelle steht. Für Geschäftsreisende ist der Flugplan – tagsüber Richtung Norden, über Nacht zurück – ideal auf Verbindungen nach Australien und Neuseeland abgestimmt, während die 30 Tonnen Frachtraum im Bauch des Flugzeugs Exporteuren eine direkte Anbindung an den Elektronikcluster in Sichuan bieten.
Branchenexperten sehen darin ein Zeichen für die Erholung des Luftverkehrs zwischen Malaysia und China. Der Kuala Lumpur International Airport bedient inzwischen sieben chinesische Ziele, und Zahlen der malaysischen Luftfahrtbehörde zeigen, dass das Passagieraufkommen im Januar dieses Jahres erstmals die Werte von vor der Pandemie im Januar 2019 übertroffen hat. Tourism Malaysia will die Strecke für seine Kampagne „Visit Malaysia 2026“ nutzen und Chengdu-Bewohner für Strandurlaube und islamisches Kulturerbe begeistern.
Firmenmobilitätsteams sollten beachten, dass Reisende anderer Nationalitäten für beide Streckenabschnitte weiterhin ein Visum benötigen. Die wiederhergestellte Verbindung verkürzt jedoch die Gesamtreisezeit im Vergleich zu Ein-Stopp-Verbindungen über Bangkok oder Hongkong um bis zu vier Stunden, was die Belastung bei Technikerwechseln und Lieferkettenprüfungen reduziert. Unternehmen, die mehrere Länder bereisen, können den visafreien Aufenthalt in China mit der bestehenden 14-tägigen visafreien Einreise in viele ASEAN-Staaten kombinieren und so nahtlose regionale Reiserouten schaffen.
Personal- und Reisemanagern wird empfohlen, die Verfügbarkeit der Sitzplätze im Blick zu behalten: Die Preise für Termine im frühen Frühjahr steigen bereits, und der Tianfu International Airport in Chengdu operiert während der Abendspitzen nahezu an seiner Kapazitätsgrenze. Frühzeitige Blockbuchungen oder die Nutzung von Firmenrabatttarifen könnten notwendig sein, um Kontingente zu sichern.
Suchanfragen bei Skyscanner zeigen, dass die Nachfrage von Malaysia nach China seit Inkrafttreten der Visafreiheit am 1. Dezember 2025 um 110 Prozent gestiegen ist, wobei Chengdu bei malaysischen Nutzern nach Shanghai an zweiter Stelle steht. Für Geschäftsreisende ist der Flugplan – tagsüber Richtung Norden, über Nacht zurück – ideal auf Verbindungen nach Australien und Neuseeland abgestimmt, während die 30 Tonnen Frachtraum im Bauch des Flugzeugs Exporteuren eine direkte Anbindung an den Elektronikcluster in Sichuan bieten.
Branchenexperten sehen darin ein Zeichen für die Erholung des Luftverkehrs zwischen Malaysia und China. Der Kuala Lumpur International Airport bedient inzwischen sieben chinesische Ziele, und Zahlen der malaysischen Luftfahrtbehörde zeigen, dass das Passagieraufkommen im Januar dieses Jahres erstmals die Werte von vor der Pandemie im Januar 2019 übertroffen hat. Tourism Malaysia will die Strecke für seine Kampagne „Visit Malaysia 2026“ nutzen und Chengdu-Bewohner für Strandurlaube und islamisches Kulturerbe begeistern.
Firmenmobilitätsteams sollten beachten, dass Reisende anderer Nationalitäten für beide Streckenabschnitte weiterhin ein Visum benötigen. Die wiederhergestellte Verbindung verkürzt jedoch die Gesamtreisezeit im Vergleich zu Ein-Stopp-Verbindungen über Bangkok oder Hongkong um bis zu vier Stunden, was die Belastung bei Technikerwechseln und Lieferkettenprüfungen reduziert. Unternehmen, die mehrere Länder bereisen, können den visafreien Aufenthalt in China mit der bestehenden 14-tägigen visafreien Einreise in viele ASEAN-Staaten kombinieren und so nahtlose regionale Reiserouten schaffen.
Personal- und Reisemanagern wird empfohlen, die Verfügbarkeit der Sitzplätze im Blick zu behalten: Die Preise für Termine im frühen Frühjahr steigen bereits, und der Tianfu International Airport in Chengdu operiert während der Abendspitzen nahezu an seiner Kapazitätsgrenze. Frühzeitige Blockbuchungen oder die Nutzung von Firmenrabatttarifen könnten notwendig sein, um Kontingente zu sichern.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News
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