
In einer überraschenden Entscheidung zur Belebung des bilateralen Handels und Tourismus hat das philippinische Außenministerium (DFA) am 15. Januar bekannt gegeben, dass Inhaber eines regulären chinesischen Reisepasses künftig kein Visum mehr für Kurzbesuche auf den Philippinen benötigen. Diese Regelung tritt am 16. Januar 2026 in Kraft und gilt zunächst für eine einjährige Probephase.
Im Rahmen dieses Programms dürfen chinesische Reisende zu touristischen oder geschäftlichen Zwecken bis zu 14 Tage bleiben. Ein Verlängern des Aufenthalts ist jedoch nicht möglich, und der Status kann nicht in eine andere philippinische Visakategorie umgewandelt werden. Die Einreise ist auf die beiden größten internationalen Flughäfen des Landes beschränkt – den Ninoy Aquino International Airport (NAIA) in Manila und den Mactan-Cebu International Airport (MCIA). Besucher müssen einen Reisepass vorlegen, der mindestens sechs Monate über den geplanten Aufenthalt hinaus gültig ist, sowie bestätigte Hotelbuchungen und Rück- oder Weiterflugtickets. An den Grenzkontrollen werden weiterhin routinemäßige Überprüfungen auf negative Einträge durchgeführt.
Die Initiative folgt der Anweisung von Präsident Ferdinand R. Marcos Jr., „den Handel, Investitionen und Tourismus zu fördern und gleichzeitig den Austausch zwischen den Menschen mit China zu stärken.“ Vor der Pandemie war China nach Südkorea der zweitwichtigste Herkunftsmarkt für die Philippinen, mit 1,75 Millionen chinesischen Besuchern im Jahr 2019. Während der Gesundheitskrise brachen die Zahlen stark ein und haben sich bisher nur teilweise erholt; Branchenverbände setzen sich für erleichterte Einreisebedingungen ein, um verlorene Marktanteile zurückzugewinnen.
Für chinesische Unternehmen entfällt durch den Verzicht auf das Visum die oft wochenlange Terminplanung bei Konsulaten – ein häufiges Hindernis für Ingenieure und Führungskräfte, die zwischen Baustellen und Produktionsstätten pendeln. Auch die philippinischen Handelskammern erwarten einen Anstieg chinesischer Käufer auf der Lifestyle-Messe Manila FAME im Februar sowie ein erneutes Interesse an Immobilien-Roadshows, die sich an kleine und mittlere Unternehmen in Guangdong richten.
Unternehmen sollten ihre reisenden Mitarbeiter über die strengen Bedingungen des Programms informieren. Überziehungen des Aufenthalts werden mit täglichen Geldstrafen geahndet, und jeder Versuch, eine Arbeit aufzunehmen oder einen längerfristigen Aufenthalt zu beantragen, erfordert die Ausreise und Beantragung des entsprechenden Visums. Personalabteilungen wird empfohlen, Flüge innerhalb des 14-Tage-Zeitrahmens im Voraus zu buchen und gescannte Kopien von Hotelbuchungen und Rückflugtickets für eventuelle Kontrollen bereitzuhalten.
Im Rahmen dieses Programms dürfen chinesische Reisende zu touristischen oder geschäftlichen Zwecken bis zu 14 Tage bleiben. Ein Verlängern des Aufenthalts ist jedoch nicht möglich, und der Status kann nicht in eine andere philippinische Visakategorie umgewandelt werden. Die Einreise ist auf die beiden größten internationalen Flughäfen des Landes beschränkt – den Ninoy Aquino International Airport (NAIA) in Manila und den Mactan-Cebu International Airport (MCIA). Besucher müssen einen Reisepass vorlegen, der mindestens sechs Monate über den geplanten Aufenthalt hinaus gültig ist, sowie bestätigte Hotelbuchungen und Rück- oder Weiterflugtickets. An den Grenzkontrollen werden weiterhin routinemäßige Überprüfungen auf negative Einträge durchgeführt.
Die Initiative folgt der Anweisung von Präsident Ferdinand R. Marcos Jr., „den Handel, Investitionen und Tourismus zu fördern und gleichzeitig den Austausch zwischen den Menschen mit China zu stärken.“ Vor der Pandemie war China nach Südkorea der zweitwichtigste Herkunftsmarkt für die Philippinen, mit 1,75 Millionen chinesischen Besuchern im Jahr 2019. Während der Gesundheitskrise brachen die Zahlen stark ein und haben sich bisher nur teilweise erholt; Branchenverbände setzen sich für erleichterte Einreisebedingungen ein, um verlorene Marktanteile zurückzugewinnen.
Für chinesische Unternehmen entfällt durch den Verzicht auf das Visum die oft wochenlange Terminplanung bei Konsulaten – ein häufiges Hindernis für Ingenieure und Führungskräfte, die zwischen Baustellen und Produktionsstätten pendeln. Auch die philippinischen Handelskammern erwarten einen Anstieg chinesischer Käufer auf der Lifestyle-Messe Manila FAME im Februar sowie ein erneutes Interesse an Immobilien-Roadshows, die sich an kleine und mittlere Unternehmen in Guangdong richten.
Unternehmen sollten ihre reisenden Mitarbeiter über die strengen Bedingungen des Programms informieren. Überziehungen des Aufenthalts werden mit täglichen Geldstrafen geahndet, und jeder Versuch, eine Arbeit aufzunehmen oder einen längerfristigen Aufenthalt zu beantragen, erfordert die Ausreise und Beantragung des entsprechenden Visums. Personalabteilungen wird empfohlen, Flüge innerhalb des 14-Tage-Zeitrahmens im Voraus zu buchen und gescannte Kopien von Hotelbuchungen und Rückflugtickets für eventuelle Kontrollen bereitzuhalten.
Quelle: GMA News
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