
Reisende, die Indiens verkehrsreichsten Flughafen passieren, müssen sich nächste Woche auf erhebliche Störungen einstellen. Ein am 15. Januar 2026 herausgegebenes NOTAM (Notice to Airmen) bestätigt, dass der Indira Gandhi International Airport (DEL) vom 21. bis 26. Januar täglich zwischen 10:20 und 12:45 Uhr alle Starts und Landungen aussetzt.
Die Sperrung – Teil verstärkter Sicherheitsmaßnahmen und Luftraumkontrolle für die Republic Day Parade und den Luftüberflug – könnte laut dem Luftfahrtdatenunternehmen Cirium mehr als 600 Flüge betreffen. Fluggesellschaften passen bereits ihre Flugzeiten an: Air India verlegt den Flug nach London auf 8 Uhr morgens, während IndiGo mehrere Inlandsflüge auf den späten Nachmittag verschiebt.
Global Mobility Manager, die Projektteams oder Mitarbeiter in dieser Zeit durch Delhi bewegen, sollten mit Kettenreaktionen und Verspätungen an Anschlussflughäfen wie Doha, Dubai und Singapur rechnen. Fluggesellschaften verzichten auf Umbuchungsgebühren für Tickets, die vor dem NOTAM-Datum ausgestellt wurden, jedoch können Tarifdifferenzen anfallen. Besonders kritisch: Reisende mit getrennten Tickets riskieren Anschlussverluste, wenn ihr Ankunftsflug an den Abflughäfen verzögert wird.
Die Sperrzeit fällt zudem in eine Phase mit dichtem Winternebel, der bereits zu vereinzelten Flugausfällen in diesem Monat geführt hat. Experten empfehlen, Flüge am Morgen zu buchen, die vor 9:30 Uhr landen, oder Abendflüge nach 14:30 Uhr, um Störungen zu minimieren. Arbeitgeber mit zeitkritischen Mobilitätsaufgaben – etwa Monatsabrechnungen oder Compliance-Fristen – sollten eine Umleitung über Mumbai oder Bengaluru in Betracht ziehen.
Sicherheitsbehörden betonen, dass die Luftraumsperrung verbindlich ist und auch Drohnen betrifft. Unternehmen, die Marketingaufnahmen oder Standortbegehungen in der National Capital Region planen, müssen spezielle Genehmigungen einholen oder Termine verschieben.
Die Sperrung – Teil verstärkter Sicherheitsmaßnahmen und Luftraumkontrolle für die Republic Day Parade und den Luftüberflug – könnte laut dem Luftfahrtdatenunternehmen Cirium mehr als 600 Flüge betreffen. Fluggesellschaften passen bereits ihre Flugzeiten an: Air India verlegt den Flug nach London auf 8 Uhr morgens, während IndiGo mehrere Inlandsflüge auf den späten Nachmittag verschiebt.
Global Mobility Manager, die Projektteams oder Mitarbeiter in dieser Zeit durch Delhi bewegen, sollten mit Kettenreaktionen und Verspätungen an Anschlussflughäfen wie Doha, Dubai und Singapur rechnen. Fluggesellschaften verzichten auf Umbuchungsgebühren für Tickets, die vor dem NOTAM-Datum ausgestellt wurden, jedoch können Tarifdifferenzen anfallen. Besonders kritisch: Reisende mit getrennten Tickets riskieren Anschlussverluste, wenn ihr Ankunftsflug an den Abflughäfen verzögert wird.
Die Sperrzeit fällt zudem in eine Phase mit dichtem Winternebel, der bereits zu vereinzelten Flugausfällen in diesem Monat geführt hat. Experten empfehlen, Flüge am Morgen zu buchen, die vor 9:30 Uhr landen, oder Abendflüge nach 14:30 Uhr, um Störungen zu minimieren. Arbeitgeber mit zeitkritischen Mobilitätsaufgaben – etwa Monatsabrechnungen oder Compliance-Fristen – sollten eine Umleitung über Mumbai oder Bengaluru in Betracht ziehen.
Sicherheitsbehörden betonen, dass die Luftraumsperrung verbindlich ist und auch Drohnen betrifft. Unternehmen, die Marketingaufnahmen oder Standortbegehungen in der National Capital Region planen, müssen spezielle Genehmigungen einholen oder Termine verschieben.
Quelle: Khaleej Times
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