
Das indische Außenministerium (MEA) hat in den frühen Morgenstunden des 16. Januar 2026 eine beispiellose Warnung herausgegeben und die geschätzten 9.000 indischen Staatsangehörigen, die noch im Iran leben, aufgefordert, „so schnell wie möglich auf jedem verfügbaren Weg auszureisen“. Als mögliche Routen wurden kommerzielle Flüge, Landübergänge nach Armenien und Fähren in die VAE genannt.
Obwohl die MEA-Erklärung die zugrundeliegende Bedrohung nicht näher erläuterte, verwiesen Beamte auf eine rapide Verschlechterung der regionalen Sicherheit, darunter Drohnenangriffe auf Schiffe im Golf von Oman sowie Warnungen mehrerer westlicher Botschaften vor möglichen Vergeltungsschlägen auf iranischem Gebiet. Die Warnung forderte zudem indische Staatsbürger, die nicht ausreisen können, auf, sich bei der Botschaft in Teheran zu registrieren und Notreisedokumente bereitzuhalten.
Die Anweisung hat unmittelbare Auswirkungen auf indisches Projektpersonal im Hafen von Chabahar, Ölfeldtechniker in Khuzestan sowie Tausende schiitische Pilger, die im Winter über Qom und Mashhad reisen. Arbeitgeber bemühen sich, Evakuierungspläne zu aktivieren und begrenzte Plätze auf den Flugstrecken Teheran–Doha und Teheran–Dubai zu buchen, wo die Flugpreise über Nacht bereits auf das Dreifache gestiegen sind.
Versicherungsgesellschaften wiesen darauf hin, dass Unternehmen, die die Warnung ignorieren, mit Ausschlüssen in ihren Kidnap & Ransom- sowie Geschäftsreise-Unfallversicherungen rechnen müssen. Mobilitätsteams empfehlen daher Homeoffice oder eine schnelle Verlegung in Nachbarbüros in Oman und den VAE, bis sich die Sicherheitslage beruhigt. Das MEA hat eine 24-Stunden-Hotline (+98 912 xxxxxxxx) eingerichtet und konsularische Unterstützung an den Ausreisepunkten im Iran zugesagt.
Obwohl die Warnung kein formelles Reiseverbot darstellt, ist sie die schärfste Formulierung seit der Golfkrise 2019 und verdeutlicht, wie geopolitische Brennpunkte selbst etablierte Expatriate-Routen empfindlich stören können.
Obwohl die MEA-Erklärung die zugrundeliegende Bedrohung nicht näher erläuterte, verwiesen Beamte auf eine rapide Verschlechterung der regionalen Sicherheit, darunter Drohnenangriffe auf Schiffe im Golf von Oman sowie Warnungen mehrerer westlicher Botschaften vor möglichen Vergeltungsschlägen auf iranischem Gebiet. Die Warnung forderte zudem indische Staatsbürger, die nicht ausreisen können, auf, sich bei der Botschaft in Teheran zu registrieren und Notreisedokumente bereitzuhalten.
Die Anweisung hat unmittelbare Auswirkungen auf indisches Projektpersonal im Hafen von Chabahar, Ölfeldtechniker in Khuzestan sowie Tausende schiitische Pilger, die im Winter über Qom und Mashhad reisen. Arbeitgeber bemühen sich, Evakuierungspläne zu aktivieren und begrenzte Plätze auf den Flugstrecken Teheran–Doha und Teheran–Dubai zu buchen, wo die Flugpreise über Nacht bereits auf das Dreifache gestiegen sind.
Versicherungsgesellschaften wiesen darauf hin, dass Unternehmen, die die Warnung ignorieren, mit Ausschlüssen in ihren Kidnap & Ransom- sowie Geschäftsreise-Unfallversicherungen rechnen müssen. Mobilitätsteams empfehlen daher Homeoffice oder eine schnelle Verlegung in Nachbarbüros in Oman und den VAE, bis sich die Sicherheitslage beruhigt. Das MEA hat eine 24-Stunden-Hotline (+98 912 xxxxxxxx) eingerichtet und konsularische Unterstützung an den Ausreisepunkten im Iran zugesagt.
Obwohl die Warnung kein formelles Reiseverbot darstellt, ist sie die schärfste Formulierung seit der Golfkrise 2019 und verdeutlicht, wie geopolitische Brennpunkte selbst etablierte Expatriate-Routen empfindlich stören können.
Quelle: The Times of India
Wie VisaHQ helfen kann
VisaHQ vereinfacht die Visumbeantragung für Privatpersonen und Unternehmen. Prüfen Sie die aktuellen Reisebestimmungen, bereiten Sie die erforderlichen Unterlagen vor und verwalten Sie Ihren Antrag online über das VisaHQ-Portal für Indien.Mehr von Indien
Alle anzeigen
Indien und Äthiopien führen gegenseitige visafreie Einreise für Inhaber diplomatischer Pässe ein
Schließung des iranischen Luftraums zwingt Air India und IndiGo zu Umleitungen oder Flugausfällen auf US-Strecken