
Das brasilianische Ministerium für Menschenrechte und Staatsbürgerschaft bestätigte, dass am 15. Januar 72 Brasilianer, die aus den USA abgeschoben wurden, am Flughafen Confins in Belo Horizonte ankamen – der zweite Sammelrückführungsflug in diesem Monat und der erste seit Washington das Einfrieren von Einwanderungsvisa angekündigt hat. Die Rückkehrer durchliefen ein Empfangszentrum, das von der Bundespolizei, Vertretern der IOM und sozialen Partnern betreut wurde, bevor sie Weiterreisetickets erhielten.
Gleichzeitig verlängerte die Regierung das Wiedereingliederungsprogramm „Aqui é Brasil“, das nun drei Monate finanzielle Unterstützung und Vermittlungsdienste anbietet. Mehrere Personalvermittlungen bringen Rückkehrer bereits mit offenen Stellen im Bau- und Agrarsektor zusammen, obwohl künftige US-Reiseverbote für Abgeschobene die Vermittlungschancen bei multinationalen Unternehmen einschränken könnten.
Vor Ende Januar sind zwei weitere Charterflüge mit jeweils rund 80 Personen geplant. Experten sehen in der Zunahme der Abschiebungen einen wachsenden diplomatischen Druck, während Brasília mit Washington über gegenseitige Visavereinbarungen verhandelt; die Gespräche könnten scheitern, wenn Abschiebungen fortgesetzt werden, während die Einwanderungsvisa für Brasilianer eingefroren bleiben.
Unternehmen mit internationaler Mobilität sollten die Wiedereingliederungsanreize genau beobachten, da sich hier unerwartet ein neuer Talentpool im Inland eröffnen könnte. Gleichzeitig müssen sie bei der Planung regionaler Versetzungen, die früher auch US-Einsätze umfassten, die Wiedereinreisebeschränkungen der USA berücksichtigen.
Gleichzeitig verlängerte die Regierung das Wiedereingliederungsprogramm „Aqui é Brasil“, das nun drei Monate finanzielle Unterstützung und Vermittlungsdienste anbietet. Mehrere Personalvermittlungen bringen Rückkehrer bereits mit offenen Stellen im Bau- und Agrarsektor zusammen, obwohl künftige US-Reiseverbote für Abgeschobene die Vermittlungschancen bei multinationalen Unternehmen einschränken könnten.
Vor Ende Januar sind zwei weitere Charterflüge mit jeweils rund 80 Personen geplant. Experten sehen in der Zunahme der Abschiebungen einen wachsenden diplomatischen Druck, während Brasília mit Washington über gegenseitige Visavereinbarungen verhandelt; die Gespräche könnten scheitern, wenn Abschiebungen fortgesetzt werden, während die Einwanderungsvisa für Brasilianer eingefroren bleiben.
Unternehmen mit internationaler Mobilität sollten die Wiedereingliederungsanreize genau beobachten, da sich hier unerwartet ein neuer Talentpool im Inland eröffnen könnte. Gleichzeitig müssen sie bei der Planung regionaler Versetzungen, die früher auch US-Einsätze umfassten, die Wiedereinreisebeschränkungen der USA berücksichtigen.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News
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