
Manager für Geschäftsreisen haben nur noch zwei Wochen Zeit, um sich auf Brasiliens neuesten Schritt in der digitalen Verwaltung vorzubereiten. Die Bundespolizei bestätigte, dass ab dem 31. Januar 2026 Fluggesellschaften die QR-Code-Identität jedes abreisenden Passagiers über die gov.br-Plattform überprüfen müssen. Reisende – sowohl Staatsbürger als auch ausländische Einwohner – die weiterhin auf Papierprotokolle oder alte RNM-Karten setzen, riskieren manuelle Check-ins, zusätzliche Kontrollen oder sogar die Verweigerung des Boardings.
Diese Änderung ist Teil einer umfassenderen Umstellung der Einwanderungsdatenbanken auf das Single-Sign-On-System der Regierung. Erste Pilotversuche am Flughafen São Paulo/Guarulhos zeigten, dass das Scannen des QR-Codes die Bearbeitungszeit auf 25 Sekunden verkürzte, verglichen mit etwa zwei Minuten, wenn das Personal die Passdaten manuell eingab. Die Fluggesellschaften unterstützen den Schritt, warnen jedoch vor Anlaufschwierigkeiten, da Passagiere, die mit der App nicht vertraut sind, Warteschlangen verursachen könnten.
Arbeitgeber sollten umgehend alle entsandten Mitarbeiter überprüfen. Führungskräfte müssen die gov.br-App herunterladen, ihre Konten mindestens auf das „Prata“-Niveau upgraden und ihren Personalausweis scannen. Ausländer ohne brasilianischen Ausweis können ein Gastprofil anlegen, sollten jedoch mit zusätzlichen Überprüfungen rechnen, bis die Systeme stabil laufen.
Da über dasselbe Portal nun auch Terminbuchungen laufen, sollten Antragsteller, die auf die Erneuerung ihrer Aufenthaltserlaubnis warten, vor dem 30. Januar Screenshots ihrer Protokoll-Barcodes speichern; nach der Umstellung wird der Status nur noch im gov.br-Dashboard angezeigt. Wer nicht handelt, riskiert, dass wichtige Mitarbeiter am Gate festgehalten werden, was für Unternehmen teure Umbuchungen oder verpasste Projektfristen bedeuten kann.
Diese Änderung ist Teil einer umfassenderen Umstellung der Einwanderungsdatenbanken auf das Single-Sign-On-System der Regierung. Erste Pilotversuche am Flughafen São Paulo/Guarulhos zeigten, dass das Scannen des QR-Codes die Bearbeitungszeit auf 25 Sekunden verkürzte, verglichen mit etwa zwei Minuten, wenn das Personal die Passdaten manuell eingab. Die Fluggesellschaften unterstützen den Schritt, warnen jedoch vor Anlaufschwierigkeiten, da Passagiere, die mit der App nicht vertraut sind, Warteschlangen verursachen könnten.
Arbeitgeber sollten umgehend alle entsandten Mitarbeiter überprüfen. Führungskräfte müssen die gov.br-App herunterladen, ihre Konten mindestens auf das „Prata“-Niveau upgraden und ihren Personalausweis scannen. Ausländer ohne brasilianischen Ausweis können ein Gastprofil anlegen, sollten jedoch mit zusätzlichen Überprüfungen rechnen, bis die Systeme stabil laufen.
Da über dasselbe Portal nun auch Terminbuchungen laufen, sollten Antragsteller, die auf die Erneuerung ihrer Aufenthaltserlaubnis warten, vor dem 30. Januar Screenshots ihrer Protokoll-Barcodes speichern; nach der Umstellung wird der Status nur noch im gov.br-Dashboard angezeigt. Wer nicht handelt, riskiert, dass wichtige Mitarbeiter am Gate festgehalten werden, was für Unternehmen teure Umbuchungen oder verpasste Projektfristen bedeuten kann.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News
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