
Mit dem erwarteten Beginn des Ramadan 1447 AH um den 19. Februar 2026 melden in den VAE ansässige Reisebüros einen deutlichen Anstieg der Buchungen für die Umrah, die „kleine“ Pilgerfahrt nach Saudi-Arabien. Premium-Pakete kosten laut Branchenangaben vom 18. Januar inzwischen durchschnittlich 8.000 AED – etwa 25 Prozent mehr als im Vorjahr.
Mehrere Faktoren treiben diesen Anstieg: begrenzte Hotelkapazitäten in Mekka, höhere Flugpreise und eine starke Nachfrage von Bewohnern, die den zusätzlichen spirituellen Wert der Umrah während des Ramadan suchen. Neue saudische Visaregeln verkürzen zudem die Buchungsfenster: Das Umrah-Visum ist nur noch 30 Tage ab Ausstellung gültig, was Pilger zwingt, ihre Reisedaten frühzeitig festzulegen, um eine erneute Beantragung zu vermeiden.
Für Firmenreisemanager hat der Anstieg weitreichende Folgen. Fluggesellschaften verlagern Kapazitäten während der Ramadan-Spitzenwochen von Geschäftsverbindungen auf Pilgerstrecken, was die Sitzplatzverfügbarkeit auf den häufig von Projektteams genutzten Strecken Dubai–Dschidda und Abu Dhabi–Riad einschränken und die Preise erhöhen könnte. Mobilitätsplaner sollten Frühjahrsreisen jetzt fest buchen oder alternative Routen über Dammam oder Medina in Betracht ziehen.
Reiseversicherer weisen darauf hin, dass die Preissteigerungen das Risiko von Stornokosten erhöhen. Experten empfehlen, Policen abzuschließen, die auch visabedingte Verzögerungen oder Überbuchungen bei Hotels abdecken – beides ist in der Hochsaison wahrscheinlicher.
Reisetipp: Mindestens acht Wochen im Voraus buchen, Hotelbestätigungen vor der Visabeantragung über die Pflicht-App Nusuk sichern und die letzten zehn Tage des Ramadan meiden, da die Unterkunftspreise dann bis zu dreimal so hoch sein können.
Mehrere Faktoren treiben diesen Anstieg: begrenzte Hotelkapazitäten in Mekka, höhere Flugpreise und eine starke Nachfrage von Bewohnern, die den zusätzlichen spirituellen Wert der Umrah während des Ramadan suchen. Neue saudische Visaregeln verkürzen zudem die Buchungsfenster: Das Umrah-Visum ist nur noch 30 Tage ab Ausstellung gültig, was Pilger zwingt, ihre Reisedaten frühzeitig festzulegen, um eine erneute Beantragung zu vermeiden.
Für Firmenreisemanager hat der Anstieg weitreichende Folgen. Fluggesellschaften verlagern Kapazitäten während der Ramadan-Spitzenwochen von Geschäftsverbindungen auf Pilgerstrecken, was die Sitzplatzverfügbarkeit auf den häufig von Projektteams genutzten Strecken Dubai–Dschidda und Abu Dhabi–Riad einschränken und die Preise erhöhen könnte. Mobilitätsplaner sollten Frühjahrsreisen jetzt fest buchen oder alternative Routen über Dammam oder Medina in Betracht ziehen.
Reiseversicherer weisen darauf hin, dass die Preissteigerungen das Risiko von Stornokosten erhöhen. Experten empfehlen, Policen abzuschließen, die auch visabedingte Verzögerungen oder Überbuchungen bei Hotels abdecken – beides ist in der Hochsaison wahrscheinlicher.
Reisetipp: Mindestens acht Wochen im Voraus buchen, Hotelbestätigungen vor der Visabeantragung über die Pflicht-App Nusuk sichern und die letzten zehn Tage des Ramadan meiden, da die Unterkunftspreise dann bis zu dreimal so hoch sein können.