
Saudi-Arabien hat still und heimlich seine eVisa-Plattform erweitert und bietet nun eine 12-monatige Mehrfacheinreisegenehmigung für im GCC ansässige Expats, darunter auch aus den VAE, an. Die Ankündigung erfolgte in Riad, wurde jedoch erst gestern von Reisebüros in den VAE bestätigt. Das Visum kann vollständig online über ksavisa.sa in nur etwa 30 Minuten beantragt werden.
Die Genehmigung erlaubt unbegrenzte Reisen innerhalb eines Jahres, wobei jeder Aufenthalt auf maximal 90 Tage begrenzt ist. Sie gilt für Tourismus, Familienbesuche, Geschäftstreffen sowie Umrah außerhalb der Hadsch-Saison. Die Gebühren belaufen sich auf rund 92 US-Dollar zuzüglich einer obligatorischen Krankenversicherung, deren Kosten je nach Anbieter variieren. Antragsteller benötigen einen mindestens sechs Monate gültigen Reisepass, ein mindestens drei Monate gültiges Aufenthaltsvisum der VAE sowie ein digitales Passfoto.
Die Regelung erleichtert den bürokratischen Aufwand für die große südasiatische Expat-Gemeinschaft in den VAE, von denen viele häufig religiöse oder geschäftliche Reisen nach Saudi-Arabien unternehmen. Auch Unternehmen profitieren: Führungskräfte können Konsulatstermine umgehen und kurzfristige Besuche in NEOM oder im Finanzviertel von Riad mit demselben Visum planen.
Reiseverantwortliche sollten beachten, dass Minderjährige über das Profil eines Elternteils beantragt werden müssen und dass eVisa-Inhaber während der Umrah-Hochsaison mit Kapazitätsbeschränkungen rechnen müssen. Fluggesellschaften erwarten einen Anstieg des Wochenendverkehrs auf den Strecken Dubai–Riad und Abu Dhabi–Dschidda, sobald das Visum stärker genutzt wird.
Dieser Schritt passt zu den saudischen Plänen, bis 2030 150 Millionen Besucher anzuziehen und sich als ergänzendes Drehkreuz statt als Konkurrent zu Dubai zu positionieren. Zudem unterstreicht er die zunehmende regulatorische Harmonisierung innerhalb des GCC – ein Trend, der sich auch in der gestern angekündigten Pilotphase für eine gemeinsame Reiseabwicklung zwischen den VAE und Bahrain zeigt.
Die Genehmigung erlaubt unbegrenzte Reisen innerhalb eines Jahres, wobei jeder Aufenthalt auf maximal 90 Tage begrenzt ist. Sie gilt für Tourismus, Familienbesuche, Geschäftstreffen sowie Umrah außerhalb der Hadsch-Saison. Die Gebühren belaufen sich auf rund 92 US-Dollar zuzüglich einer obligatorischen Krankenversicherung, deren Kosten je nach Anbieter variieren. Antragsteller benötigen einen mindestens sechs Monate gültigen Reisepass, ein mindestens drei Monate gültiges Aufenthaltsvisum der VAE sowie ein digitales Passfoto.
Die Regelung erleichtert den bürokratischen Aufwand für die große südasiatische Expat-Gemeinschaft in den VAE, von denen viele häufig religiöse oder geschäftliche Reisen nach Saudi-Arabien unternehmen. Auch Unternehmen profitieren: Führungskräfte können Konsulatstermine umgehen und kurzfristige Besuche in NEOM oder im Finanzviertel von Riad mit demselben Visum planen.
Reiseverantwortliche sollten beachten, dass Minderjährige über das Profil eines Elternteils beantragt werden müssen und dass eVisa-Inhaber während der Umrah-Hochsaison mit Kapazitätsbeschränkungen rechnen müssen. Fluggesellschaften erwarten einen Anstieg des Wochenendverkehrs auf den Strecken Dubai–Riad und Abu Dhabi–Dschidda, sobald das Visum stärker genutzt wird.
Dieser Schritt passt zu den saudischen Plänen, bis 2030 150 Millionen Besucher anzuziehen und sich als ergänzendes Drehkreuz statt als Konkurrent zu Dubai zu positionieren. Zudem unterstreicht er die zunehmende regulatorische Harmonisierung innerhalb des GCC – ein Trend, der sich auch in der gestern angekündigten Pilotphase für eine gemeinsame Reiseabwicklung zwischen den VAE und Bahrain zeigt.
Quelle: Times of India – Middle East
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