
Der Henley Passport Index vom 19. Januar 2026, veröffentlicht von The Times of India, zeigt, dass Indien um fünf Plätze auf Rang 80 aufgestiegen ist und sich damit mit Algerien gleichstellt. Inhaber indischer Pässe erhalten nun visafreien Zugang zu 55 Ländern. Neu hinzugekommene Reiseziele ohne Visapflicht sind unter anderem Malaysia und Kasachstan – ein Erfolg der stillen Diplomatie Neu-Delhis und der Verhandlungen über digitale Visa. (timesofindia.indiatimes.com)
Für indische Unternehmen bedeutet der moderate Anstieg eine Erleichterung bei kurzfristigen Reisen von Projektteams, Servicetechnikern und Konferenzteilnehmern in aufstrebende Märkte in Afrika, der Karibik und Südostasien. Visa-on-Arrival-Optionen in Indonesien, Jordanien und auf den Malediven bieten Mobilitätsplanern mehr Flexibilität bei kurzfristigen Einsätzen.
Dennoch liegt Indien weiterhin hinter Nachbarn wie China (Rang 64) und aufstrebenden Ländern wie Brasilien (Rang 20). Branchenverbände fordern eine weitere Liberalisierung – etwa durch den Ausbau des E-Visa-Programms und den Abschluss ausstehender Luftverkehrsabkommen –, um die Reisefreiheit weiter zu verbessern.
Praktische Tipps für Reisende: Auch bei „visafrei“ sollte immer geprüft werden, ob eine elektronische Reisegenehmigung (ETA) erforderlich ist; der Reisepass muss mindestens sechs Monate gültig sein; und Nachweise über Unterkunft und finanzielle Mittel sollten mitgeführt werden, da Grenzbeamte auf kleineren Inselstaaten dies häufig verlangen.
Aus Sicht der Talentmobilität wird der Ranganstieg in Kombination mit den neuen chipgestützten E-Pässen Indiens die Mitarbeitererfahrung schrittweise verbessern. Dennoch sollten Unternehmen für Visa-Anträge in wichtigen Märkten wie den USA und dem Schengen-Raum weiterhin längere Vorlaufzeiten einplanen, da die Wartezeiten dort hoch bleiben.
Für indische Unternehmen bedeutet der moderate Anstieg eine Erleichterung bei kurzfristigen Reisen von Projektteams, Servicetechnikern und Konferenzteilnehmern in aufstrebende Märkte in Afrika, der Karibik und Südostasien. Visa-on-Arrival-Optionen in Indonesien, Jordanien und auf den Malediven bieten Mobilitätsplanern mehr Flexibilität bei kurzfristigen Einsätzen.
Dennoch liegt Indien weiterhin hinter Nachbarn wie China (Rang 64) und aufstrebenden Ländern wie Brasilien (Rang 20). Branchenverbände fordern eine weitere Liberalisierung – etwa durch den Ausbau des E-Visa-Programms und den Abschluss ausstehender Luftverkehrsabkommen –, um die Reisefreiheit weiter zu verbessern.
Praktische Tipps für Reisende: Auch bei „visafrei“ sollte immer geprüft werden, ob eine elektronische Reisegenehmigung (ETA) erforderlich ist; der Reisepass muss mindestens sechs Monate gültig sein; und Nachweise über Unterkunft und finanzielle Mittel sollten mitgeführt werden, da Grenzbeamte auf kleineren Inselstaaten dies häufig verlangen.
Aus Sicht der Talentmobilität wird der Ranganstieg in Kombination mit den neuen chipgestützten E-Pässen Indiens die Mitarbeitererfahrung schrittweise verbessern. Dennoch sollten Unternehmen für Visa-Anträge in wichtigen Märkten wie den USA und dem Schengen-Raum weiterhin längere Vorlaufzeiten einplanen, da die Wartezeiten dort hoch bleiben.
Quelle: The Times of India
Wie VisaHQ helfen kann
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