
Am 19. Januar 2026 legte dichter Nebel zum zweiten Mal in Folge den Vijayawada International Airport lahm, reduzierte die Sichtweite auf der Start- und Landebahn unter die vorgeschriebenen Mindestwerte und störte die Verbindung zwischen dem wirtschaftlichen Zentrum Andhra Pradeshs und vier Metropolregionen. Flüge von IndiGo aus Chennai und Hyderabad, Air Indias Drehkreuz in Delhi sowie der Air India Express-Flug aus Bengaluru kamen alle mit zwei Stunden Verspätung an; ein IndiGo-Abflug am Nachmittag nach Visakhapatnam wurde komplett gestrichen.
Obwohl der Flughafen nur rund 25 Flugbewegungen pro Tag abwickelt, ist er die wichtigste Luftverbindung für die boomenden Automobilzuliefer- und Agrarverarbeitungszentren des Bundesstaates. Lokale Handelsverbände schätzen, dass die Störungen am Montag Just-in-Time-Lieferungen im Wert von etwa 35 Crore Rupien lahmlegten und mehrere Geschäftsreisende zu längeren Hotelaufenthalten zwangen.
Die Flughafenleitung kündigte an, die Installation der CAT-II-Anflugbeleuchtung in Zusammenarbeit mit der Airports Authority of India zu beschleunigen, rechnet jedoch erst Ende 2027 mit der Fertigstellung. Bis dahin bleibt das Winterwetter eine strukturelle Schwachstelle für Unternehmen, die auf Tagesverbindungen über Vijayawada angewiesen sind.
Reiseleiter raten Mitarbeitern, sechs Stunden Pufferzeiten in ihre Reisepläne einzubauen, wenn möglich über Hyderabad umzubuchen und sicherzustellen, dass Tickets unter die wetterbedingten Kulanzregelungen der Airlines fallen.
Der Vorfall unterstreicht eine grundsätzliche Problematik: Indiens Flughäfen der zweiten Reihe, die für regionale Industrieachsen unverzichtbar sind, verfügen noch nicht über eine wetterunabhängige Infrastruktur. Unternehmen, die über die Metropolen hinaus expandieren, sollten saisonalen Nebel in ihre Reisekostenkalkulationen einbeziehen.
Obwohl der Flughafen nur rund 25 Flugbewegungen pro Tag abwickelt, ist er die wichtigste Luftverbindung für die boomenden Automobilzuliefer- und Agrarverarbeitungszentren des Bundesstaates. Lokale Handelsverbände schätzen, dass die Störungen am Montag Just-in-Time-Lieferungen im Wert von etwa 35 Crore Rupien lahmlegten und mehrere Geschäftsreisende zu längeren Hotelaufenthalten zwangen.
Die Flughafenleitung kündigte an, die Installation der CAT-II-Anflugbeleuchtung in Zusammenarbeit mit der Airports Authority of India zu beschleunigen, rechnet jedoch erst Ende 2027 mit der Fertigstellung. Bis dahin bleibt das Winterwetter eine strukturelle Schwachstelle für Unternehmen, die auf Tagesverbindungen über Vijayawada angewiesen sind.
Reiseleiter raten Mitarbeitern, sechs Stunden Pufferzeiten in ihre Reisepläne einzubauen, wenn möglich über Hyderabad umzubuchen und sicherzustellen, dass Tickets unter die wetterbedingten Kulanzregelungen der Airlines fallen.
Der Vorfall unterstreicht eine grundsätzliche Problematik: Indiens Flughäfen der zweiten Reihe, die für regionale Industrieachsen unverzichtbar sind, verfügen noch nicht über eine wetterunabhängige Infrastruktur. Unternehmen, die über die Metropolen hinaus expandieren, sollten saisonalen Nebel in ihre Reisekostenkalkulationen einbeziehen.
Quelle: The Times of India
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