Einwanderungsanstieg treibt Spaniens Bevölkerung auf 50 Millionen zu
EU-Bericht kündigt strengere Schengen-Kontrollen an – Spanien bereitet sich auf verstärkte Überwachung und Abschiebungen vor
Wintersonnen-Nachfrage treibt Ankünfte auf den Balearen über 16 Millionen hinaus
Neueste Nachrichten
Sturm „Harry“ löst rote Wetterwarnungen aus – Flüge und Fähren in ganz Spanien gefährdet
Am 20. Januar hat die AEMET Teile Spaniens unter rote und orange Warnstufen gestellt, da Sturm Harry starken Regen, orkanartige Böen und Wellen bis zu 10 Metern Höhe bringt. Fluggesellschaften, Fährlinien und Bahnunternehmen haben Notfallpläne aktiviert, und Mobilitätsteams sollten mit kurzfristigen Verzögerungen rechnen und ihre Fürsorgepflichten verstärken.
EU verschiebt ETIAS-Start auf Ende 2026, während Spanien den EES-Ausbau beschleunigt
Brüssel hat den verpflichtenden Start von ETIAS auf Ende 2026 verschoben, was Reisenden nach Spanien vorübergehend Erleichterung verschafft. Das biometrische Ein- und Ausreisesystem soll jedoch planmäßig bis April 2026 vollständig eingeführt werden, sodass Nicht-EU-Besucher bei der Ankunft weiterhin neue Fingerabdruck- und Gesichtserfassungen durchlaufen müssen. Unternehmen sollten ihre Mobilitätspolitik an den zweistufigen Zeitplan anpassen und die ETIAS-Gebühr von 20 € für 2027 einplanen.
Spanien wird im Februar biometrische Ein- und Ausreisekontrollen an der Grenze zu Gibraltar einführen
Spanien wird im Februar mit dem Testlauf biometrischer Kontrollen des EES an der Grenze zu Gibraltar beginnen, mit dem Ziel, diese bis April 2026 vollständig zu aktivieren. Bis zum Inkrafttreten des geplanten Mobilitätspakts zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich müssen Pendler und Touristen mit längeren Wartezeiten sowie verpflichtenden Fingerabdruck- und Gesichtsscans rechnen. Unternehmen mit grenzüberschreitendem Personal sollten ihre Schichtpläne und Informationsmaterialien entsprechend anpassen.