Spanien startet Verhandlungen zum Mindestlohn 2026 – Anhebung auf 1.221 € könnte Schwelle für Digitalnomaden-Visum erhöhen
Nur 30 % der unbegleiteten Minderjährigen, die 2025 die Kanarischen Inseln erreichten, wurden aufs spanische Festland umgesiedelt.
Navarra reduziert subventionierte Flugverbindungen – neue Ausschreibung finanziert nur noch zwei Strecken ab Pamplona
Neueste Nachrichten
Spanien verzeichnet Rekord von 3,12 Millionen ausländischen Arbeitskräften angesichts anhaltender Fachkräftemangel
Neue Regierungsdaten zeigen, dass Spanien im Jahr 2025 insgesamt 3,12 Millionen ausländische Arbeitskräfte registriert hat – ein Anstieg von 7,2 % im Vergleich zum Vorjahr, der den Anteil ausländischer Beschäftigter auf einen Rekordwert von 14,1 % hebt. Das stärkste Wachstum verzeichnet der Bereich hochqualifizierter Berufe, was auf politische Maßnahmen zurückzuführen ist, die unternehmerische und wissensbasierte Zuwanderung fördern. Die Zahlen geben Arbeitgebern die Sicherheit, dass Spanien die Arbeitserlaubnisverfahren offenhalten und gleichzeitig seine Bemühungen zur Anziehung von Talenten verstärken wird.
Aena-Flughäfen Abfertigen Rekord von 385 Millionen Passagieren im Jahr 2025 und Steigern Spaniens Reisekapazität
Neue Verkehrsdaten von Aena bestätigen, dass die spanischen Flughäfen im Jahr 2025 mit 321,6 Millionen Passagieren einen Rekord verzeichneten und damit die Anbindung für Geschäftsreisende und Expats weiter stärken. Geplante Kapazitätserweiterungen und zusätzliche automatische Passkontrollsysteme sollen die Einführung des EU-Einreise-/Ausreisesystems noch in diesem Jahr unterstützen, wobei mögliche Arbeitskonflikte dennoch Spitzenreisezeiten beeinträchtigen könnten.
Vertrag ebnet Weg für Abbau der Landgrenze zwischen Gibraltar und Spanien Anfang 2026
Berichte der spanischen Presse vom 22. Januar berichten, dass die Vorbereitungen für den Abbau des Grenzzauns zwischen Gibraltar und Spanien Anfang 2026 begonnen haben. Dies folgt auf den im vergangenen Jahr vorgelegten Vertragsentwurf, der Gibraltar in den EU-Zollraum und den Schengen-Raum integrieren soll. Die Änderung soll die täglichen Warteschlangen für 15.000 Pendler über die Grenze hinweg beseitigen, erfordert jedoch von Unternehmen eine Anpassung der Schengen-Aufenthaltsüberwachung und der Steuerplanung.