
Indiens verkehrsreichste Fluggesellschaft IndiGo beruhigt die Nerven der Geschäftsreisenden, indem sie der Generaldirektion für Zivilluftfahrt (DGCA) zusichert, nach Ablauf ihrer vorübergehenden Ausnahmen von den strengeren Flight-Duty-Time-Limitation (FDTL)-Regeln am 10. Februar 2026 keine Flüge zu streichen oder zu kürzen.
Bei einem Treffen in Neu-Delhi am 21. Januar überprüften hochrangige DGCA-Beamte die Pilotenpläne und das Simulator-Trainingsprogramm der Airline. IndiGo berichtete, dass nun ausreichend Cockpit-Crews vorhanden seien, um die ab Dezember 2025 geltenden zusätzlichen Ruhezeiten zu erfüllen, weshalb die während der geschäftigen Ferienzeit gewährten Ausnahmen nicht mehr benötigt werden.
Diese Erklärung der Aufsichtsbehörde ist für Mobilitätsplaner von großer Bedeutung. IndiGo betreibt täglich über 2.000 Flüge und befördert etwa 60 % der Inlandsreisenden in Indien. Eine großflächige Stornierungswelle hätte das Sitzplatzangebot auf den Hauptstrecken stark eingeschränkt, was die Last-Minute-Tarife für Geschäftsreisende in die Höhe getrieben und internationale Anschlussflüge gefährdet hätte.
Kurzfristig wird die Airline sogenannte „Shadow-Rosters“ einsetzen, um die Belastbarkeit der Einsatzplanung zu testen. Experten sehen in diesem Fall ein Beispiel dafür, wie Verschärfungen der Arbeitszeitregelungen das gesamte Geschäftsreisemarkt-Ökosystem beeinflussen können und warum Unternehmen ihre bevorzugten Fluggesellschaften diversifizieren sollten, um betriebliche Risiken abzufedern.
Für Entsandte und Vielflieger ist die Botschaft positiv: Abgesehen von wetterbedingten oder luftverkehrsbedingten Störungen sollte das IndiGo-Netzwerk während der Einschränkungen zum Tag der Republik Ende dieser Woche sowie im Frühjahrs- und Sommerflugplan normal betrieben werden.
Bei einem Treffen in Neu-Delhi am 21. Januar überprüften hochrangige DGCA-Beamte die Pilotenpläne und das Simulator-Trainingsprogramm der Airline. IndiGo berichtete, dass nun ausreichend Cockpit-Crews vorhanden seien, um die ab Dezember 2025 geltenden zusätzlichen Ruhezeiten zu erfüllen, weshalb die während der geschäftigen Ferienzeit gewährten Ausnahmen nicht mehr benötigt werden.
Diese Erklärung der Aufsichtsbehörde ist für Mobilitätsplaner von großer Bedeutung. IndiGo betreibt täglich über 2.000 Flüge und befördert etwa 60 % der Inlandsreisenden in Indien. Eine großflächige Stornierungswelle hätte das Sitzplatzangebot auf den Hauptstrecken stark eingeschränkt, was die Last-Minute-Tarife für Geschäftsreisende in die Höhe getrieben und internationale Anschlussflüge gefährdet hätte.
Kurzfristig wird die Airline sogenannte „Shadow-Rosters“ einsetzen, um die Belastbarkeit der Einsatzplanung zu testen. Experten sehen in diesem Fall ein Beispiel dafür, wie Verschärfungen der Arbeitszeitregelungen das gesamte Geschäftsreisemarkt-Ökosystem beeinflussen können und warum Unternehmen ihre bevorzugten Fluggesellschaften diversifizieren sollten, um betriebliche Risiken abzufedern.
Für Entsandte und Vielflieger ist die Botschaft positiv: Abgesehen von wetterbedingten oder luftverkehrsbedingten Störungen sollte das IndiGo-Netzwerk während der Einschränkungen zum Tag der Republik Ende dieser Woche sowie im Frühjahrs- und Sommerflugplan normal betrieben werden.
Quelle: The Times of India
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