Österreich schließt sich Koalition zur Entwicklung von Offshore-Abschiebezentren in Uganda und Zentralasien an
Österreich und vier weitere EU-Mitgliedstaaten (Deutschland, Griechenland, Dänemark und die Niederlande) haben eine Arbeitsgruppe gegründet, um Offshore-Abschiebe- und Verarbeitungszentren einzurichten, beginnend mit Uganda und einem Standort in Zentralasien. Die am 22. Januar 2026 in Nikosia vereinbarte Initiative zielt darauf ab, Rückführungen zu beschleunigen und irreguläre Migration zu verhindern, steht jedoch vor rechtlichen, humanitären und politischen Herausforderungen. Teams für Unternehmensmobilität sollten mit strengeren Kontrollen an den österreichischen Grenzen rechnen und mögliche politische Maßnahmen beobachten, die darauf abzielen, dringend benötigte Fachkräfte anzuziehen.
Jan. 23, 2026