
Die finnische Fluggesellschaft Finnair hat eine dringende Reisewarnung herausgegeben, nachdem der US National Weather Service für den Zeitraum vom 23. bis 25. Januar 2026 eine Reihe von Schneestürmen, Eisstürmen und starken Seitenwinden angekündigt hat, die große Teile des Mittleren Westens und Nordostens der USA erfassen werden.
Laut der Mitteilung auf der Seite „Reise-Updates“ von Finnair rechnet die Airline mit Verzögerungen und Flugausfällen auf den täglichen Verbindungen nach Chicago (O’Hare), New York (JFK) und Dallas–Fort Worth sowie bei Partnerflügen, die Teil transatlantischer Reiseverbindungen sind. Das Operationszentrum von Finnair leitet bereits Airbus A350 Großraumflugzeuge um, um die schlimmsten Turbulenzen im Jetstream zu umgehen, und bereitet sich auf unregelmäßige Flugzeug- und Crew-Positionierungen nach dem Sturm vor.
Passagiere mit Abflug in Helsinki werden automatisch auf den nächstmöglichen Flug umgebucht und erhalten aktualisierte Reisepläne per SMS und E-Mail. Reisende mit Anschlussflügen wird empfohlen, an US-Drehkreuzen mehr Zeit einzuplanen, die „Buchung verwalten“-Funktion für Sitzplatzänderungen im Auge zu behalten und Erstattungsanträge erst zu stellen, wenn die gesamte Buchung storniert wurde. Die Airline weist zudem darauf hin, dass Hotel- und Essensgutscheine gemäß EU-Verordnung 261 nur dann ausgegeben werden, wenn der Passagier sich physisch eingecheckt hat und der Flug anschließend ausfällt.
Finnair betont, dass die Sicherheit oberste Priorität hat, und empfiehlt Passagieren, während des Fluges aktuelle Gate-Informationen über das Nordic Sky Portal abzurufen. Wer nicht zwingend reisen muss, wird ermutigt, den Finnair HELP-Chatbot oder die eigene Reiseverwaltung zu kontaktieren, um Abflüge auf spätere Tage zu verschieben, wenn die Wettermodelle an der Ostküste wieder Sichtflugbedingungen (VFR) vorhersagen.
Aus Sicht des Mobilitätsmanagements unterstreicht die Warnung die wachsende Bedeutung robuster Störfallprotokolle: Personalabteilungen mit entsandten Mitarbeitern in den USA sollten prüfen, ob gültige ESTA-Wiedereinreisen vorliegen und die Hotel- und Verpflegungspauschalen in den Firmenreiserichtlinien kontrollieren. Kunden, die temperatursensible Pharmazeutika über das Kühlkettenzentrum von Finnair am JFK versenden, erhalten vorrangige Umbuchungen, sollten jedoch bis zur Aufarbeitung des Rückstaus alternative Routen über Brüssel oder Frankfurt als „Plan B“ bereithalten.
Laut der Mitteilung auf der Seite „Reise-Updates“ von Finnair rechnet die Airline mit Verzögerungen und Flugausfällen auf den täglichen Verbindungen nach Chicago (O’Hare), New York (JFK) und Dallas–Fort Worth sowie bei Partnerflügen, die Teil transatlantischer Reiseverbindungen sind. Das Operationszentrum von Finnair leitet bereits Airbus A350 Großraumflugzeuge um, um die schlimmsten Turbulenzen im Jetstream zu umgehen, und bereitet sich auf unregelmäßige Flugzeug- und Crew-Positionierungen nach dem Sturm vor.
Passagiere mit Abflug in Helsinki werden automatisch auf den nächstmöglichen Flug umgebucht und erhalten aktualisierte Reisepläne per SMS und E-Mail. Reisende mit Anschlussflügen wird empfohlen, an US-Drehkreuzen mehr Zeit einzuplanen, die „Buchung verwalten“-Funktion für Sitzplatzänderungen im Auge zu behalten und Erstattungsanträge erst zu stellen, wenn die gesamte Buchung storniert wurde. Die Airline weist zudem darauf hin, dass Hotel- und Essensgutscheine gemäß EU-Verordnung 261 nur dann ausgegeben werden, wenn der Passagier sich physisch eingecheckt hat und der Flug anschließend ausfällt.
Finnair betont, dass die Sicherheit oberste Priorität hat, und empfiehlt Passagieren, während des Fluges aktuelle Gate-Informationen über das Nordic Sky Portal abzurufen. Wer nicht zwingend reisen muss, wird ermutigt, den Finnair HELP-Chatbot oder die eigene Reiseverwaltung zu kontaktieren, um Abflüge auf spätere Tage zu verschieben, wenn die Wettermodelle an der Ostküste wieder Sichtflugbedingungen (VFR) vorhersagen.
Aus Sicht des Mobilitätsmanagements unterstreicht die Warnung die wachsende Bedeutung robuster Störfallprotokolle: Personalabteilungen mit entsandten Mitarbeitern in den USA sollten prüfen, ob gültige ESTA-Wiedereinreisen vorliegen und die Hotel- und Verpflegungspauschalen in den Firmenreiserichtlinien kontrollieren. Kunden, die temperatursensible Pharmazeutika über das Kühlkettenzentrum von Finnair am JFK versenden, erhalten vorrangige Umbuchungen, sollten jedoch bis zur Aufarbeitung des Rückstaus alternative Routen über Brüssel oder Frankfurt als „Plan B“ bereithalten.
Quelle: Finnair Travel Updates
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