
Der stille Umstieg der indischen Regierung auf biometrische ePässe scheint immer mehr Anhänger zu gewinnen. Daten aus der Reisebranche vom 23. Januar zeigen, dass ein wachsender Anteil neuer Passanträge – ebenso wie viele Verlängerungen – mittlerweile das mit einem Mikrochip ausgestattete Dokument bevorzugt. Die drei wichtigsten Vorteile: verbesserter Schutz vor Betrug, schnellere automatische Grenzkontrollen an großen Flughäfen und die vollständige Einhaltung der ICAO-Standards.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Pässen speichert der ePass ein verschlüsseltes Gesichtsfoto sowie demografische Daten. Grenzbeamte können den Chip in Sekundenschnelle auslesen, was manuelle Eingabefehler eliminiert und Wartezeiten deutlich verkürzt. Die Flughäfen in Delhi und Bengaluru berichten, dass automatisierte Gates ePass-Inhabern eine 35 Prozent schnellere Abfertigung ermöglichen als herkömmliche Schalter.
Auch die Sicherheit ist ein entscheidender Pluspunkt. Die digitale Signatur des Chips macht Manipulationen nahezu unmöglich – ein großer Vorteil für Geschäftsreisende, deren Pässe häufig Ziel von Cloningsyndikaten sind, die sich auf hochwertige Visa spezialisiert haben. Europäische Schengen-Staaten verlangen bereits chipbasierte Pässe für die Selbstbedienung bei der Einreise; Indiens Einführung sichert seine Bürger somit gegen kommende internationale Vorgaben ab.
Behörden geben an, dass seit Mitte 2025 mehr als 8 Millionen ePässe ausgegeben wurden. Die Produktionskapazität soll bis April 2026 verdoppelt werden, wenn die Druckerei in Nashik eine zweite RFID-Linie in Betrieb nimmt. Unternehmen, die Gruppenreisen organisieren, sollten ihre Mitarbeiter bei der Passverlängerung ermutigen, auf den ePass umzusteigen, um manuelle Eingabeverzögerungen im Ausland zu vermeiden.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Pässen speichert der ePass ein verschlüsseltes Gesichtsfoto sowie demografische Daten. Grenzbeamte können den Chip in Sekundenschnelle auslesen, was manuelle Eingabefehler eliminiert und Wartezeiten deutlich verkürzt. Die Flughäfen in Delhi und Bengaluru berichten, dass automatisierte Gates ePass-Inhabern eine 35 Prozent schnellere Abfertigung ermöglichen als herkömmliche Schalter.
Auch die Sicherheit ist ein entscheidender Pluspunkt. Die digitale Signatur des Chips macht Manipulationen nahezu unmöglich – ein großer Vorteil für Geschäftsreisende, deren Pässe häufig Ziel von Cloningsyndikaten sind, die sich auf hochwertige Visa spezialisiert haben. Europäische Schengen-Staaten verlangen bereits chipbasierte Pässe für die Selbstbedienung bei der Einreise; Indiens Einführung sichert seine Bürger somit gegen kommende internationale Vorgaben ab.
Behörden geben an, dass seit Mitte 2025 mehr als 8 Millionen ePässe ausgegeben wurden. Die Produktionskapazität soll bis April 2026 verdoppelt werden, wenn die Druckerei in Nashik eine zweite RFID-Linie in Betrieb nimmt. Unternehmen, die Gruppenreisen organisieren, sollten ihre Mitarbeiter bei der Passverlängerung ermutigen, auf den ePass umzusteigen, um manuelle Eingabeverzögerungen im Ausland zu vermeiden.
Quelle: The Times of India