Italien verzeichnet 185 Millionen Touristenankünfte im Jahr 2025 – Anstieg der ausländischen Besucher um 8,7 %
Wochenend-Stillstand auf der Bahnstrecke in Florenz unterbricht Italiens Nord-Süd-Hochgeschwindigkeitsverbindung
Personalmangel bei der Einwanderungsbehörde in Ancona gefährdet Bearbeitung von Aufenthaltserlaubnissen
Neueste Nachrichten
Europäischer Gerichtshof kippt italienische Regelung, die grenzüberschreitende Karrieren benachteiligte
Der EuGH entschied am 22. Januar 2026, dass Italien von mobilen Arbeitnehmern nicht verlangen darf, mehr Beitragsjahre in Italien anzusammeln als von Inländern, um die Mindestrente bei Erwerbsminderung zu erhalten. Das Urteil beendet eine Regelung, die Italiener mit ausländischen Erwerbsbiografien benachteiligte, stärkt die Rechtssicherheit bei grenzüberschreitenden Einsätzen und festigt das EU-Grundprinzip der Gleichbehandlung.
Streik-Tracker meldet neue Welle von Arbeitsniederlegungen im italienischen Transportwesen, darunter ATC-Aktion in Verona
Das Update von StrikeTracker vom 22. Januar zeigt mehrere Streiks, die die italienischen Luft- und Bahnnetze treffen werden, darunter ein vierstündiger Ausstand der Flugverkehrskontrolle in Verona am 31. Januar. Geschäftsreisende müssen mit möglichen Verzögerungen rechnen, weshalb proaktive Anpassungen der Reisepläne unerlässlich sind.
Legal Reader veröffentlicht Checkliste 2026 für Nicht-EU-Bürger, die nach Italien ziehen
Ein neuer Artikel im Legal Reader vom 22. Januar 2026 bietet eine umfassende Checkliste zu Einwanderungs-, Steuer- und kommunalen Schritten für eine erfolgreiche Übersiedlung nach Italien. Er hebt wichtige Fristen hervor – wie die 8-Tage-Regel zur Beantragung der Aufenthaltserlaubnis – und gibt praktische Tipps für Personalabteilungen, die internationale Umzüge betreuen.
Faktencheck widerlegt viralen Vorwurf, Meloni habe EU-Migrationspakt „verurteilt“
*The Journal* entlarvte ein virales Video aus dem Jahr 2018, das fälschlicherweise als Melonis Verurteilung des EU-Migrationspakts dargestellt wurde. Korrekte Kontextualisierung hilft Unternehmen, zwischen Lärm und tatsächlicher Politik zu unterscheiden – besonders vor dem Start des Pakts im Juni 2026 – und ermöglicht so eine fundierte Planung der Mobilität.