Österreich steht wegen harter Migrationspolitik vor UN-Menschenrechtsprüfung
Während der Universellen Periodischen Überprüfung Österreichs bei den Vereinten Nationen am 23. Januar kritisierten mehrere Länder Wiens Praxis der Abschiebungen und die erweiterten Befugnisse zur Inhaftierung an Flughäfen. Österreich betonte, dass seine strikte Migrationspolitik mit den Menschenrechtsverpflichtungen vereinbar sei, doch die bevorstehenden Empfehlungen der UPR könnten künftige Asyl- und Visaregelungen beeinflussen.
Jan. 24, 2026