
Die schrittweise Einführung von ICAO-konformen E-Pässen durch das Außenministerium hat eine neue Phase mit hohem Antragsaufkommen erreicht. Seit Januar ist ein deutlicher Anstieg der Anfragen für den biometrischen Pass zu verzeichnen. Ein am 24. Januar in der Times of India veröffentlichter Bericht nennt drei Hauptgründe: verbesserte Betrugsprävention, schnellere Abfertigung an automatischen Grenzkontrollen und universelle Kompatibilität mit den automatisierten Grenzsystemen, die immer mehr Länder im Vorfeld der Reisetechnologie-Welle 2026 einführen.
Seit April 2024 wird der E-Pass national im Rahmen von Passport Seva 2.0 ausgegeben. Der indische E-Pass enthält einen verschlüsselten Mikrochip, der das Gesichtsfoto und die Fingerabdrücke des Inhabers speichert. Behörden berichten, dass 37 regionale Passämter inzwischen ausschließlich E-Pässe für Neuanträge und Verlängerungen ausstellen. Die bisherigen Pässe bleiben bis zum Ablaufdatum gültig, können jedoch nicht aufgerüstet werden.
Für Vielreisende mit regionalen Einsätzen zeigt sich der Vorteil besonders an den Flughäfen in Delhi, Mumbai und Bengaluru, wo automatisierte E-Gates die durchschnittliche Wartezeit bei der Ankunft von 25 auf unter fünf Minuten reduzieren. Im Ausland akzeptieren Länder wie Singapur, die VAE und Australien indische E-Pässe bereits an ihren SmartGate-Schaltern, was weitere Zeitersparnisse bringt.
Mobility-Teams sollten Reisende, deren Pässe in den nächsten 18 Monaten ablaufen, dazu raten, frühzeitig zu verlängern und einen E-Pass zu beantragen, um für kommende digitale Visumsysteme wie das britische ETA und das EU-ETIAS gerüstet zu sein. Unternehmen sollten zudem ihre HRIS-Systeme aktualisieren, um das neue 64-stellige maschinenlesbare Zonenformat und das 10-jährige Gültigkeitsdatum korrekt zu erfassen und Check-in-Probleme zu vermeiden.
Seit April 2024 wird der E-Pass national im Rahmen von Passport Seva 2.0 ausgegeben. Der indische E-Pass enthält einen verschlüsselten Mikrochip, der das Gesichtsfoto und die Fingerabdrücke des Inhabers speichert. Behörden berichten, dass 37 regionale Passämter inzwischen ausschließlich E-Pässe für Neuanträge und Verlängerungen ausstellen. Die bisherigen Pässe bleiben bis zum Ablaufdatum gültig, können jedoch nicht aufgerüstet werden.
Für Vielreisende mit regionalen Einsätzen zeigt sich der Vorteil besonders an den Flughäfen in Delhi, Mumbai und Bengaluru, wo automatisierte E-Gates die durchschnittliche Wartezeit bei der Ankunft von 25 auf unter fünf Minuten reduzieren. Im Ausland akzeptieren Länder wie Singapur, die VAE und Australien indische E-Pässe bereits an ihren SmartGate-Schaltern, was weitere Zeitersparnisse bringt.
Mobility-Teams sollten Reisende, deren Pässe in den nächsten 18 Monaten ablaufen, dazu raten, frühzeitig zu verlängern und einen E-Pass zu beantragen, um für kommende digitale Visumsysteme wie das britische ETA und das EU-ETIAS gerüstet zu sein. Unternehmen sollten zudem ihre HRIS-Systeme aktualisieren, um das neue 64-stellige maschinenlesbare Zonenformat und das 10-jährige Gültigkeitsdatum korrekt zu erfassen und Check-in-Probleme zu vermeiden.
Quelle: The Times of India
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